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Blumenzucht und Frauenhandarbeitsprojekt in Girardot
Bischof Luis Gabriel Romero, Kolumbien, Erzdiözese Facatativa
Kolumbien
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Blumenzucht und Frauenhandarbeitsprojekt in Girardot
 Beim Mittagessen.
Kolumbien allgemein
Kolumbien
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Blumenzucht und Frauenhandarbeitsprojekt in Girardot
 Arbeiterinnen bereiten ein Mittagessen zu.
Kolumbien
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Blumenzucht und Frauenhandarbeitsprojekt in Girardot
Um den Qualitätsstandards in den USA und Europa zu entsprechen, werden die Schnittblumen in den eher industriell orientierten Floristikbetrieben strengstens kontrolliert (s.Bild), bevor sie abgepackt in Kühlhäusern zwischengelagert und dann in den Export gehen.
Kolumbien
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Blumenzucht und Frauenhandarbeitsprojekt in Girardot
Um den Qualitätsstandards in den USA und Europa zu entsprechen, werden die Schnittblumen in den eher industriell orientierten Floristikbetrieben strengstens kontrolliert (s.Bild), bevor sie abgepackt in Kühlhäusern zwischengelagert und dann in den Export gehen.
Kolumbien allgemein
Kolumbien
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Blumenzucht und Frauenhandarbeitsprojekt in Girardot
Um den Qualitätsstandards in den USA und Europa zu entsprechen, werden die Schnittblumen in den eher industriell orientierten Floristikbetrieben strengstens kontrolliert (s.Bild), bevor sie abgepackt in Kühlhäusern zwischengelagert und dann in den Export gehen.
Kolumbien
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Blumenzucht und Frauenhandarbeitsprojekt in Girardot
Um den Qualitätsstandards in den USA und Europa zu entsprechen, werden die Schnittblumen in den eher industriell orientierten Floristikbetrieben strengstens kontrolliert (s.Bild), bevor sie abgepackt in Kühlhäusern zwischengelagert und dann in den Export gehen.
Kolumbien
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Blumenzucht und Frauenhandarbeitsprojekt in Girardot
Um den Qualitätsstandards in den USA und Europa zu entsprechen, werden die Schnittblumen in den eher industriell orientierten Floristikbetrieben strengstens kontrolliert (s.Bild), bevor sie abgepackt in Kühlhäusern zwischengelagert und dann in den Export gehen.
Kolumbien
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Blumenzucht und Frauenhandarbeitsprojekt in Girardot
Um den Qualitätsstandards in den USA und Europa zu entsprechen, werden die Schnittblumen in den eher industriell orientierten Floristikbetrieben strengstens kontrolliert (s.Bild), bevor sie abgepackt in Kühlhäusern zwischengelagert und dann in den Export gehen.
Kolumbien
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Blumenzucht und Frauenhandarbeitsprojekt in Girardot
Schon im Anflug auf Bogotá springen die ungezählten Treibhäuser der Floristikbetriebe ins Auge, die sich über die Landschaft nördlich der Hauptstadt verteilen. In der Region Facatativa liegt eine der weltweit größten Produktionsstätten für Schnittblumen. Die Blumen gehen in den Export in die USA und Europa. Vor Jahren geriet die hochgezüchtete Blumenproduktion immer wieder in Verruf, weil  die Arbeiterinnen und Arbeiter in den Gewächshäusern ständig mit giftigen Pflanzenschutzmittel in Berührung kamen und schwer erkrankten.
Zwar hat sich die Gesundheitslage gebessert, doch die Bedingungen  für die Arbeiter sind noch immer schlecht, vor allem die Frauen, die im Akkord arbeiten, leiden unter schlechtem Lohn und unbezahlten Überstunden in Zeiten großer Blumennachfrage (z.B. die Monate vor dem Valentinstag). Zudem bereitet die Blumenzucht ökologische Probleme. Galt die Region Facatativa einst als wasserreich, so hat der enorme Wasserverb
Kolumbien
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Blumenzucht und Frauenhandarbeitsprojekt in Girardot
Schon im Anflug auf Bogotá springen die ungezählten Treibhäuser der Floristikbetriebe ins Auge, die sich über die Landschaft nördlich der Hauptstadt verteilen. In der Region Facatativa liegt eine der weltweit größten Produktionsstätten für Schnittblumen. Die Blumen gehen in den Export in die USA und Europa. Vor Jahren geriet die hochgezüchtete Blumenproduktion immer wieder in Verruf, weil  die Arbeiterinnen und Arbeiter in den Gewächshäusern ständig mit giftigen Pflanzenschutzmittel in Berührung kamen und schwer erkrankten.
Zwar hat sich die Gesundheitslage gebessert, doch die Bedingungen  für die Arbeiter sind noch immer schlecht, vor allem die Frauen, die im Akkord arbeiten, leiden unter schlechtem Lohn und unbezahlten Überstunden in Zeiten großer Blumennachfrage (z.B. die Monate vor dem Valentinstag). Zudem bereitet die Blumenzucht ökologische Probleme. Galt die Region Facatativa einst als wasserreich, so hat der enorme Wasserverb
Kolumbien
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Blumenzucht und Frauenhandarbeitsprojekt in Girardot
Schon im Anflug auf Bogotá springen die ungezählten Treibhäuser der Floristikbetriebe ins Auge, die sich über die Landschaft nördlich der Hauptstadt verteilen. In der Region Facatativa liegt eine der weltweit größten Produktionsstätten für Schnittblumen. Die Blumen gehen in den Export in die USA und Europa. Vor Jahren geriet die hochgezüchtete Blumenproduktion immer wieder in Verruf, weil  die Arbeiterinnen und Arbeiter in den Gewächshäusern ständig mit giftigen Pflanzenschutzmittel in Berührung kamen und schwer erkrankten.
Zwar hat sich die Gesundheitslage gebessert, doch die Bedingungen  für die Arbeiter sind noch immer schlecht, vor allem die Frauen, die im Akkord arbeiten, leiden unter schlechtem Lohn und unbezahlten Überstunden in Zeiten großer Blumennachfrage (z.B. die Monate vor dem Valentinstag). Zudem bereitet die Blumenzucht ökologische Probleme. Galt die Region Facatativa einst als wasserreich, so hat der enorme Wasserverb
Kolumbien
ADV_673
Blumenzucht und Frauenhandarbeitsprojekt in Girardot
Zeigen die Schnittblumenernte in den Bergen von Zipacón. Diese Blumen genügen nicht den Standards des US-Marktes und werden daher ausschließlich auf dem nationalen kolumbianischen Markt verkauft.
Kolumbien
ADV_672
Blumenzucht und Frauenhandarbeitsprojekt in Girardot
Zeigen die Schnittblumenernte in den Bergen von Zipacón. Diese Blumen genügen nicht den Standards des US-Marktes und werden daher ausschließlich auf dem nationalen kolumbianischen Markt verkauft.
Kolumbien
ADV_671
Blumenzucht und Frauenhandarbeitsprojekt in Girardot
Schon im Anflug auf Bogotá springen die ungezählten Treibhäuser der Floristikbetriebe ins Auge, die sich über die Landschaft nördlich der Hauptstadt verteilen. In der Region Facatativa liegt eine der weltweit größten Produktionsstätten für Schnittblumen. Die Blumen gehen in den Export in die USA und Europa. Vor Jahren geriet die hochgezüchtete Blumenproduktion immer wieder in Verruf, weil  die Arbeiterinnen und Arbeiter in den Gewächshäusern ständig mit giftigen Pflanzenschutzmittel in Berührung kamen und schwer erkrankten.
Zwar hat sich die Gesundheitslage gebessert, doch die Bedingungen  für die Arbeiter sind noch immer schlecht, vor allem die Frauen, die im Akkord arbeiten, leiden unter schlechtem Lohn und unbezahlten Überstunden in Zeiten großer Blumennachfrage (z.B. die Monate vor dem Valentinstag). Zudem bereitet die Blumenzucht ökologische Probleme. Galt die Region Facatativa einst als wasserreich, so hat der enorme Wasserverb
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Als Weihnachtsmänner verkleidet versuchen ein Vater und seine Tochter in der Adventszeit Nikolausmützen zu verkaufen. Das Mädchen ist vor Erschöpfung eingeschlafen.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Als Weihnachtsmänner verkleidet versuchen ein Vater und seine Tochter in der Adventszeit Nikolausmützen zu verkaufen. Das Mädchen ist vor Erschöpfung eingeschlafen.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Stadt Tunja, Weihnachtsumzug. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs, die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Stadt Tunja, Weihnachtsumzug. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs, die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge  in Tunja
Stadt Tunja, Weihnachtsumzug. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs, die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Stadt Tunja, Weihnachtsumzug. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs, die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
ADV_663
Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
Kolumbien
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
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Fiesta / Weihnachtsumzüge in Tunja
Der große Weihnachtsumzug in der 150.000 Einwohner-Stadt Tunja (Hauptstadt des Departamento Boyacá in den Ost-Anden) trägt weniger religiöse als folkloristische Züge. Dutzende von mehr oder weniger aufwendigen Umzugswagen, die von den Honoratioren der Stadt prämiert werden, erinnern weniger an ein weihnachtliches Fest sondern an Karneval. Der Einfluss der US-amerikanischen Konsumkultur ist bei der Gestaltung der  Wagen und Umzugsgruppen unverkennbar, aber auch der Bezug zur  politischen und sozialen Lage in Kolumbien. Die Sehnsucht nach Frieden und der Wunsch, die Guerilla möge in dem unseligen kolumbianischen Bürgerkrieg endlich die Waffen niederlegen, ist bei den Teilnehmer des Weihnachtsumzuges ebenso zu spüren, wie die Ablehnung von Terror, Drogen und Korruption. Auffallend ist die starke Präsenz von Polizei und Militärs die zur "Sicherheit" des Umzuges in der Stadt patrouillieren.
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