Hauswirtschaft

  • Sozialpastorale Arbeit der Hermanas Franciscanas in Matagalpa
    Fatima Lopéz Blandón beim Nähkurs
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  • Sozialpastorale Arbeit der Hermanas Franciscanas in Matagalpa
    Frau beim Nähkurs
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  • Sozialpastorale Arbeit der Hermanas Franciscanas in Matagalpa
    Hermana Christina Medina beim Nähkurs
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  • Sozialpastorale Arbeit der Hermanas Franciscanas in Matagalpa
    Köchin im Comedor
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez zu Besuch in seinem Elternhaus im Dorf Santa Cruz-seine Schwester Juanita arbeitet gerade in der Küche.
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Blick in die Küche des Elternhauses von Andrés Rodriguez im Dorf Santa Cruz.
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez zu Besuch in seinem Elternhaus im Dorf Santa Cruz-hier in der Küche. Andrés will hoch hinaus. Er arbeitet in der Kooperative als Techniker, spricht fliessend spanisch und studiert an der Fernuni BWL. Sein Vater arbeitete für einen Grossgrundbesitzer noch in der Schuldknechtschaft. Als Diakon lernte er lesen und schreiben. Heute gehört ihm die kleine Kaffeefinca selbst, auf der organisch für die Kaffee-Kooperative der Jesuiten produziert.
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez zu Besuch in seinem Elternhaus im Dorf Santa Cruz-seine Schwester Juanita bereitet gerade das Essen zu. Andrés will hoch hinaus. Er arbeitet in der Kooperative als Techniker, spricht fliessend spanisch und studiert an der Fernuni BWL. Sein Vater arbeitete für einen Grossgrundbesitzer noch in der Schuldknechtschaft. Als Diakon lernte er lesen und schreiben. Heute gehört ihm die kleine Kaffeefinca selbst, auf der organisch für die Kaffee-Kooperative der Jesuiten produziert.
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez zu Besuch in seinem Elternhaus im Dorf Santa Cruz-seine Schwester Juanita arbeitet gerade in der Küche. Andrés will hoch hinaus. Er arbeitet in der Kooperative als Techniker, spricht fliessend spanisch und studiert an der Fernuni BWL. Sein Vater arbeitete für einen Grossgrundbesitzer noch in der Schuldknechtschaft. Als Diakon lernte er lesen und schreiben. Heute gehört ihm die kleine Kaffeefinca selbst, auf der organisch für die Kaffee-Kooperative der Jesuiten produziert.
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  • „Ich gebe nicht auf!“
    Dalmy Marisol Perez Mazariego (30 Jahre) steht um 4.00 Uhr morgens auf, um in die Maquila zu fahren. Nach dem Aufstehen macht sie sich in ihrem Wellblechhaus ein kleines Frühstück, das sie mit zur Arbeit nimmt. Etwas kaufen wäre zu teuer. Sie ist Maquíla-Arbeiterin, Gewerkschafterin und eine Kämpferin. Ohne Schulabschluss und alleinerziehend blieb Marisol nichts anderes übrig als in einer Maquíla zu arbeiten. Tägliche Akkordarbeit für einen Tageslohn von drei Dollar. Viele Frauen nehmen Tabletten, um dem Druck in der Fabrik stand zu halten. Marisol droht durch die Chemikalien in der Maquila zu erblinden und dadurch ihre Arbeit zu verlieren. Damit das nicht passiert, hat sie mit Hilfe von Emma Catota von „Mujeres Transformando“ eine Gewerkschaft gegründet. Jetzt ist sie vor einer Kündigung sicher, aber psychologische und sexuelle Belästigung stehen seither an der Tagesordnung. Doch Marisol bleibt stark – für ihre Kinder.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Die Frau von Manuel, Maria Elena Moran Alvarez (49), in ihrer Küche in ihrem Haus in Atiquizajon. Sie bereitet Tortillas vor. Ihr Mann ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • Gesundheitspastoral in der Diözese Suchitepéquez-Retalhuleu
    Gemeinschaftsbäckerei „Panaderiaa el Buen Gusto“ an der Linea 3
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  • Gesundheitspastoral in der Diözese Suchitepéquez-Retalhuleu
    Gemeinschaftsbäckerei „Panaderiaa el Buen Gusto“ an der Linea 3
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  • Gesundheitspastoral in der Diözese Suchitepéquez-Retalhuleu
    Gemeinschaftsbäckerei „Panaderiaa el Buen Gusto“ an der Linea 3
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  • Gesundheitspastoral in der Diözese Suchitepéquez-Retalhuleu
    Esperanza Sales Martinez vor ihrem Ofen
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  • Fundación Amigos de San Nicolás
    Handarbeitskurs in der Frauengruppe
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  • Fundación Amigos de San Nicolás
    Typisches Gericht der Frauengruppe
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  • Fundación Amigos de San Nicolás
    Handarbeitskurs in der Frauengruppe
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  • Fundación Amigos de San Nicolás
    Kochkurs der Frauengruppe
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  • Fundación Amigos de San Nicolás
    Kochkurs der Frauengruppe
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  • Interkulturalität im Land der gewaltigen Ströme
    Im Awajún-Dorf Bajo Pachacusa hat Bischof Mori vor seinem Amtsantritt ein paar Wochen gelebt. Gejagt wird noch immer mit Pfeilen aus dem Blasrohr.
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  • Interkulturalität im Land der gewaltigen Ströme
    Im Awajún-Dorf Bajo Pachacusa hat Bischof Mori vor seinem Amtsantritt ein paar Wochen gelebt. Hier eine Frau an ihrer Kochstelle.
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  • Interkulturalität im Land der gewaltigen Ströme
    Im Awajún-Dorf Bajo Pachacusa hat Bischof Mori vor seinem Amtsantritt ein paar Wochen gelebt. Hier eine Familie vor ihrer Hütte.
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  • Die Straße des Zwistes
    Mit dem Strom kam in die Tenharin-Dörfer auch der sogenannte Fortschritt.
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  • Die Straße des Zwistes
    Tenharin Kinder schauen dem Straßenverkehr auf der Transamazonica zu.
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  • Die Straße des Zwistes
    Tenharin Frau kommt von der Waschstelle.
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  • Porträt Aktionsgast Dom Roque Paloschi / Erzbischof von Porto Velho und Cimi-Präsident / mittellang)
    Tenharin-Familie bei der Essenzubereitung vor ihrem Haus.
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  • Das Volk der stolzen Krieger
    Im Shabono (Rundbau) des Yanomami-Dorfes Watoriki hat jede Familie ihren Bereich. Ihre Kleidung weben die Frauen selbst.
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  • Das Volk der stolzen Krieger
    Im Shabono (Rundbau) des Yanomami-Dorfes Watoriki hat jede Familie ihren Bereich. Essenzubereitung auf  der Feuerstelle.
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  • Das Volk der stolzen Krieger
    Die Kinder helfen von klein an mit in der Familie- hier bei der Maniokzubereitung.
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  • “El Arranque – der Startschuss für ein neues Leben” Aktionsgast Paula Iramain
    Paula Iramain setzt mit dem katholischen Bildungswerk “El Arranque” im Innenstadtbereich von Buenos Aires Zeichen. Das Werk betreut Schüler, die mit dem prekären öffentlichen Bildungssystem zu kämpfen haben, gibt ihnen Nachhilfe, betreut die Hausaufgaben und bindet sie in die Jugendarbeit ein- hier mit ihrem Lebensgefährten in der Küche.
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  • Porträt Akttionsgast 2013 Pamela del Carmen Tripailaf
    Die Lehrerin Pamela del Carmen Tripailaf Lefio in der traditionellen Mapuchetracht in der Kochhütte.
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  • Porträt Akttionsgast 2013 Pamela del Carmen Tripailaf
    Pamela del Carmen Tripailaf Lefio und ihre Mutter Rosa Lefio Pamela del Carmen Tripailaf Lefio in traditionellen Mapuche-Trachten und Körben voller Getreide.
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  • Porträt Akttionsgast 2013 Pamela del Carmen Tripailaf
    Die traditionelle Kochhütte von Maria Eugenia Caro Lefio, eine Cousine der Mapuche-Lehrerin Pamela del Carmen Tripailaf Lefio.
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  • Porträt Akttionsgast 2013 Pamela del Carmen Tripailaf
    Die Mapuche-Lehrerin Pamela del Carmen Tripailaf Lefio zusammen mit ihrem Sohn in der Küche ihres Hauses in Temuco.
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  • Die armen Alten
    Altenzentrum der Parroqueria de la Medalla Milagrosa" im Stadteil Santo Suarez in Havanna. In diesem Altenzentrum werden täglich 180 Essen für alte Menschen ausgegeben. Es gibt einen Waschservice für die Alten, Physiotherapie und einen Friseursalon.
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  • Die armen Alten
    Altenzentrum der Parroqueria de la Medalla Milagrosa" im Stadteil Santo Suarez in Havanna. In diesem Altenzentrum werden täglich 180 Essen für alte Menschen ausgegeben. Es gibt einen Waschservice für die Alten, Physiotherapie und einen Friseursalon.
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  • Die armen Alten
    Altenzentrum der Parroqueria de la Medalla Milagrosa" im Stadteil Santo Suarez in Havanna. In diesem Altenzentrum werden täglich 180 Essen für alte Menschen ausgegeben. Es gibt einen Waschservice für die Alten, Physiotherapie und einen Friseursalon.
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  • „Mission inmitten der Ärmsten“ Schwester Elizete und die gelebte Solidarität
    Antonia Viera Chaves mit ihren Kindern. Ihr Mann Jose ist der Präsident der Bauernvereinigung.
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  • „Mission inmitten der Ärmsten“ Schwester Elizete und die gelebte Solidarität
    Familie von Jose Barbosa de Oliveira und seiner Frau Antonia Viera Chaves (Küchenarbeit im Hof)
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