village / settlement

  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez auf dem Weg zu einem Elternhaus im Dorf Santa Cruz. Andrés will hoch hinaus. Er arbeitet in der Kooperative als Techniker, spricht fliessend spanisch und studiert an der Fernuni BWL. Sein Vater arbeitete für einen Grossgrundbesitzer noch in der Schuldknechtschaft. Als Diakon lernte er lesen und schreiben. Heute gehört ihm die kleine Kaffeefinca selbst, auf der organisch für die Kaffee-Kooperative der Jesuiten produziert.
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  • Die Stadt der Maquilas.
    „Die Bibel ist die Wahrheit-Lies Sie“ steht in riesigen Buchstaben in den Bergen von Ciudad Juarez.
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  • Die Stadt der Maquilas.
    In Ciudad Juárez lebt ein Großteil der Bevölkerung in bitterer Armut, obwohl er hart und zeitintensiv arbeitet. Die ansässigen Unternehmen „Maquilas“ entschuldigen die „moderne Sklaverei“ (Papst Franziskus) mit den Zwängen des Weltmarkts.
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  • Gesundheitspastoral in der Diözese Suchitepéquez-Retalhuleu
    Bauernhütten an der Straße
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  • Fundación Amigos de San Nicolás
    Bewohner am Abend vor ihrer Hütte
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  • Fundación Amigos de San Nicolás
    Die Aldea am Abend
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  • Fundación Amigos de San Nicolás
    Bauer mit seiner Kuh in der Aldea
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  • Fundación Amigos de San Nicolás
    Dorfstraße in der Abenddämmerung
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  • Lydia Moqui
    Lydia Moqui in der Küche. Schwester von Heidi.
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  • Carmen Jayo
    Carmen Jayo in der verlassenen Krankenstation
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  • Carmen Jayo
    Carmen Jayo in der verlassenen Krankenstation
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  • Kinder in Puerto Luz
    Spielende Kinder in Puerto Luz neben den Wohnhäusern
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  • Kinder in Puerto Luz
    Spielende Kinder in Puerto Luz vor einem Wohnhaus
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  • Ismael
    Ismael, 3 Jahre, Sohn von Lydia. Bewohner/in in Puerto Luz
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  • Ismael
    Ismael, 3 Jahre, Sohn von Lydia. Bewohner/in in Puerto Luz
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  • Bewohnerin in Delta 1
    Bewohnerin in Delta 1 mit Kind auf dem Arm bei anbrechender Nacht
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  • Maria del Carmen Tayori Takori
    Maria del Carmen Tayori Takori mit einem Kücken vor dem Haus
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  • Häuser in Puerto Luz
    Häuser von Harakbutfamilien in Puerto Luz, ca. 20 km entfernt von Delta 1
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  • Indigene Küche
    Küche einer Harakbutfamilie in Puerto Luz, ca. 20 km entfernt von Delta 1
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Die Felder werden brandgerodet, gesäubert und bestellt in der Nähe des Yanomami-Dorfes Watoriki.
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Mutter mit Kind im Yanomamidorf Watoriki.
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Gejagt wird im Yanomami-Dorf Watoriki immer noch mit Pfeil und Bogen- die Kinder fangen früh an zu üben.
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Dom Roque Paloschi (Erzbischof von Porto Velho / Rondonia und CIMI-Päsident) beim Segen nach dem gemeinsamen Gebet in der Tenharin Comunidade Mafui (zusammen mit dem CIMI-Team aus Porto Velho)
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Ältester wird geschmückt für den Willkommenstanz für Dom Roque Paloschi (Erzbischof von Porto Velho / Rondonia und CIMI-Päsident)
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Dom Roque Paloschi (hinten rechts, Erzbischof von Porto Velho / Rondonia und CIMI-Päsident) zu Besuch in der Tenharin Comunidade Mafui (zusammen mit dem CIMI-Team aus Porto Velho)
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Emilia Altin (Vize-Präsidentin des CIMI Nacional) zu Besuch in der Comunidade Mafui.
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Emilia Altin (Vize-Präsidentin des CIMI Nacional) zu Besuch in der Comunidade Mafui.
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Frei Volmir und Laura Vicuña Pereira Manso (beide links, CIMI Porto Velo) im Gespräch mit Laura Vicuna Almeida Franca (Diözesenmitarbeiterin)und Tenharin.
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Interview mit  Antonio Enésio Tenharin auf der Transamazonica, die mitten durch das Tenharin-Schutzgebiet geschlagen wurde.
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Frei Volmir (rechts, CIMI Porto Velo) im Gespräch mit Tenharin auf der Transamazonica, die mitten durch das Tenharin-Schutzgebiet geschlagen wurde.
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Die Transamazonica. wurde mitten durch das Tenharin-Schutzgebiet geschlagen.
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Neugierig beobachten die Tenharin die Neuankömmlinge.
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Das Emblem des Gesundheitspostens in der Comunidade Mafui.
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Gemeinsames Gebet: Dom Roque Paloschi (Mitte, Erzbischof von Porto Velho / Rondonia und CIMI-Päsident) in der Tenharin Comunidade Mafui (zusammen mit dem CIMI-Team aus Porto Velho)
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  • REPAM und die Geburt Panamazoniens
    Bootsanleger im Awajún-Dorf Tsag Entsag am verseuchten Fluß (Pipeline-Leck) in der Region Chiriaco.
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  • REPAM und die Geburt Panamazoniens
    Gilberto Alfredo Vizcarra Mori ist seit  2014 Bischof von Jaén/ Vikariat San Francisco Javier. Hier zu Besuch im Awajún-Dorf Tsag Entsa in der Region Chiriaco.
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  • REPAM und die Geburt Panamazoniens
    Moha ist 87 Jahre alt, Seine Ahnen sind hier begraben, und er will hier auch beerdigt werden.
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  • REPAM und die Geburt Panamazoniens
    Unterwegs zu den Feldern in der Tenharin Comunidade Mufai.
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  • REPAM und die Geburt Panamazoniens
    Porträt des Kaziken João Bosco in der Tenharin Comunidade Mufai.
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  • REPAM und die Geburt Panamazoniens
    Kinder in der Tenharin Comunidade Mufai.
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