Bildungshaus

  • Das Priesterseminar Seminario Mayor San José
    Garten im Priesterseminar Seminario Mayor San José
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  • Das Priesterseminar Seminario Mayor San José
    Das Priesterseminar Seminario Mayor San José
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  • Sr. María Helena und Jugendzentrum Britalia in Bogotá
    Kerze mit Blütenblättern im Jugendzentrum Britalia
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  • Sr. María Helena und Jugendzentrum Britalia in Bogotá
    Schwester Maria Helena Cespedes Siabato mit dora Pineda im Garten der Tränen im Barrio Amparo
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  • Sr. María Helena und Jugendzentrum Britalia in Bogotá
    Schwester Maria Helena Cespedes Siabato mit einer Frau im Therapiezentrum im Barrio Amparo
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  • Sr. María Helena und Jugendzentrum Britalia in Bogotá
    Schwester Maria Helena Cespedes Siabato mit einer Frau im Therapiezentrum im Barrio Amparo
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  • Sr. María Helena und Jugendzentrum Britalia in Bogotá
    Schwester Maria Helena Cespedes Siabato mit einer Frau im Therapiezentrum im Barrio Amparo
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  • Sr. María Helena und Jugendzentrum Britalia in Bogotá
    Schwester Maria Helena Cespedes Siabato mit einer Frau im Therapiezentrum im Barrio Amparo
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Essensausgabe in der Küche des Internates Yolia.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Essenszubereitung in der Küche des Internates Yolia.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Die ehemalige Ordensschwester Indira Berrotarán ist die gute Seele des Projekts Yolia in Mexiko-Stadt. Sie betreut in einem Problemviertel eine Kinderkrippe mit 60 Ein-bis Sechsjährigen aus Problemfamilien. Ausserdem ist sie im Mädchenheim Ersatzmutter für zwei Dutzend Mädchen, die vom Sozialamt an Yolia überwiesen wurden und dort eine Ersatzfamilie finden- hier beim Katecheseunterricht
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Im Mädchenheim leben circa  zwei Dutzend Mädchen, die vom Sozialamt an Yolia überwiesen wurden und dort eine Ersatzfamilie finden. Junges Mädchen sitzt im weihnachtlich geschmücktem Wohnzimmer und betrachtet Videofilmhüllen.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Die ehemalige Ordensschwester Indira Berrotarán ist die gute Seele des Projekts Yolia in Mexiko-Stadt. Sie betreut in einem Problemviertel eine Kinderkrippe mit 60 Ein-bis Sechsjährigen aus Problemfamilien. Ausserdem ist sie im Mädchenheim Ersatzmutter für zwei Dutzend Mädchen, die vom Sozialamt an Yolia überwiesen wurden und dort eine Ersatzfamilie finden-hier mit einer Gruppe bei Fitnessübungen.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Im Innenhof des Internats Yolia finden regelmäßig Veranstaltungen statt- hier eine Arbeitsgruppe.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Im Innenhof des Internats Yolia finden regelmäßig Veranstaltungen statt- hier übt die Zirkusgruppe artistische Übungen ein.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Im Innenhof des Internats Yolia finden regelmäßig Veranstaltungen statt- hier ein Tanzkurs.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Im Innenhof des Internats Yolia findet regelmäßig ein Gottesdienst statt.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Die ehemalige Ordensschwester Indira Berrotarán ist die gute Seele des Projekts Yolia in Mexiko-Stadt. Sie betreut in einem Problemviertel eine Kinderkrippe mit 60 Ein-bis Sechsjährigen aus Problemfamilien. Ausserdem ist sie im Mädchenheim Ersatzmutter für zwei Dutzend Mädchen, die vom Sozialamt an Yolia überwiesen wurden und dort eine Ersatzfamilie finden- hier als Gitarrenspielerin in der Musikgruppe während des Gottesdienstes.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Die ehemalige Ordensschwester Indira Berrotarán ist die gute Seele des Projekts Yolia in Mexiko-Stadt. Sie betreut in einem Problemviertel eine Kinderkrippe mit 60 Ein-bis Sechsjährigen aus Problemfamilien. Ausserdem ist sie im Mädchenheim Ersatzmutter für zwei Dutzend Mädchen, die vom Sozialamt an Yolia überwiesen wurden und dort eine Ersatzfamilie finden-hier beim Gitarre spielen während des Gottesdienstes.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Im Innenhof des Internats Yolia findet regelmäßig ein Gottesdienst statt.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Porträt von Elisabeth Bravo (16 Jahre) und Schülerin im Internat Yolia.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Lehrer, Schüler und Schülerinnen des Internats Yolia präsentieren stolz im Innenhof wissenschaftliche Tests.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Im Projekt Yolia arbeiten auch immer wieder Freiwillige aus Deutschland mit (Programm Weltwärts-entwicklungspolitischer Freiwilligendienst).
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Lehrer, Schüler und Schülerinnen des Internats Yolia präsentieren stolz im Innenhof wissenschaftliche Tests.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Lehrer, Schüler und Schülerinnen des Internats Yolia präsentieren stolz im Innenhof wissenschaftliche Tests.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Lehrer, Schüler und Schülerinnen des Internats Yolia präsentieren stolz im Innenhof wissenschaftliche Tests.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Lehrer, Schüler und Schülerinnen des Internats Yolia präsentieren stolz im Innenhof wissenschaftliche Tests.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Lehrer, Schüler und Schülerinnen des Internats Yolia präsentieren stolz im Innenhof wissenschaftliche Tests.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Die Schüler und Schülerinnen des Internats Yolia stellen sich stolz zu einem Gruppenfoto auf-nach einer gelungenen Präsentation wissenschaftlicher Tests.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Katecheseunterricht im Internat Yolia.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Das Projekt Yolia bietet auch für Erwachsene Kurse und Seminare an-hier ein Schmink-und Kosmetikseminar.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Das Projekt Yolia bietet auch für Erwachsene Kurse und Seminare an-hier ein Schmink-und Kosmetikseminar.
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  • Zwischen Windeln und Projektanträgen.
    Das Projekt Yolia bietet auch für Erwachsene Kurse und Seminare an. Die Gründerin des Projektes Yolia  Monica Rabago (links) besucht gerade ein Schmink-und Kosmetikseminar.
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  • „Recht auf Menschenwürdige Arbeit.“
    Porträt der Ehrenamtlichen Edith Griselda de Patzte Valencia.
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  • „Recht auf Menschenwürdige Arbeit.“
    Porträt des Ehrenamtlichen Gerardo  Alexander Jordan López.
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  • „Recht auf Menschenwürdige Arbeit.“
    Gruppenfoto aller Ehrenamtlicher mit ihren Betreuern/Betreuerinnen von Adveniat und Caritas International.
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  • „Recht auf Menschenwürdige Arbeit.“
    Porträt von Silma Yanina Sandwal, Psychologin und Therapeutin im Adveniat-Projekt "Promuevo Sonrisas para el futuro" (Adveniat+ Caritas International). Sie betreut die gefährdeten Jugendlichen, damit sie gestärkt in eine Zukunft ohne Gewalt und mit Bildung blicken können.
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  • „Recht auf Menschenwürdige Arbeit.“
    Porträt von Anwalt Lion Humberto Latin Figueroa aus dem Adveniat-Projekt "Promuevo Sonrisas para el futuro". (Adveniat+ Caritas International)
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  • „Recht auf Menschenwürdige Arbeit.“
    Diese 3 Mitarbeiter  (links: Anwalt Lion Humberto Latin Figueroa und Organisatorin (rechts) Idlia Castro) von Caritas International kümmern sich um die Adveniat-Stipendiaten und Stipendiatinnen. Silma Yanina Sandwal (Mitte) ist die psychologische Betreuerin von Ovidio und Iris.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Manuel de Jesús Morán Hidalgo (49) hält eine Rede in der katholischen Universität. Er ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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