Yolia - Zweite Chance für Guadalupe

  • Matherätsel statt Videospiele.
    Straßenszene auf dem Markt von Olivar del Conde.
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  • Matherätsel statt Videospiele.
    Marktstand auf dem Markt von Olivar del Conde
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  • Matherätsel statt Videospiele.
    Kinder von Marktbetreibern auf dem Markt von Olivar del Conde
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  • Matherätsel statt Videospiele.
    Indira Berrotarán erklärt den Kindern die Aufgaben: Mit einem 400 kg schweren Rollcontainer kommt die mobile Schule von Yolia zu den Kindern der vielen fliegenden Händler Mexikos. Auf dem Wochenmarkt von Olivar del Conde sind die Kinder der Händler begeistert von den spannenden Spielen und der Abwechslung. Fast unbemerkt lernen sie dabei schreiben und logisch denken und können Defizite in ihrer Schulbildung ausgleichen.
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  • Matherätsel statt Videospiele.
    Freiwillige erklären den Kindern die Aufgaben: Mit einem 400 kg schweren Rollcontainer kommt die mobile Schule von Yolia zu den Kindern der vielen fliegenden Händler Mexikos. Auf dem Wochenmarkt von Olivar del Conde sind die Kinder der Händler begeistert von den spannenden Spielen und der Abwechslung. Fast unbemerkt lernen sie dabei schreiben und logisch denken und können Defizite in ihrer Schulbildung ausgleichen.
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  • Matherätsel statt Videospiele.
    Freiwillige erklären den Kindern die Aufgaben: Mit einem 400 kg schweren Rollcontainer kommt die mobile Schule von Yolia zu den Kindern der vielen fliegenden Händler Mexikos. Auf dem Wochenmarkt von Olivar del Conde sind die Kinder der Händler begeistert von den spannenden Spielen und der Abwechslung. Fast unbemerkt lernen sie dabei schreiben und logisch denken und können Defizite in ihrer Schulbildung ausgleichen.
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  • Matherätsel statt Videospiele.
    Mit einem 400 kg schweren Rollcontainer kommt die mobile Schule von Yolia zu den Kindern der vielen fliegenden Händler Mexikos. Auf dem Wochenmarkt von Olivar del Conde sind die Kinder der Händler begeistert von den spannenden Spielen und der Abwechslung. Fast unbemerkt lernen sie dabei schreiben und logisch denken und können Defizite in ihrer Schulbildung ausgleichen.
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  • Matherätsel statt Videospiele.
    Uriel Hernandez ist 11 Jahre alt. Hier zusammen mit seinem Vater in ihrem Videoshop.
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  • Matherätsel statt Videospiele.
    Marktbetreiber mit ihren Kindern in ihrem Marktstand
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  • Matherätsel statt Videospiele.
    Tanja Martinez ist 10 Jahre alt. Ihre Mutter hat auf dem Markt einen Elektrostand, hinter dem sie oft auch schläft..
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  • Matherätsel statt Videospiele.
    Tanja Martinez ist 10 Jahre alt, hier zusammen mit ihrer Mutter, die auf dem Markt einen Elektrostand hat.
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  • Matherätsel statt Videospiele.
    Mit einem 400 kg schweren Rollcontainer kommt die mobile Schule von Yolia zu den Kindern der vielen fliegenden Händler Mexikos. Auf dem Wochenmarkt von Olivar del Conde sind die Kinder der Händler begeistert von den spannenden Spielen und der Abwechslung. Fast unbemerkt lernen sie dabei schreiben und logisch denken und können Defizite in ihrer Schulbildung ausgleichen.
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  • Matherätsel statt Videospiele.
    Transport zum Wochenmarkt: Mit einem 400 kg schweren Rollcontainer kommt die mobile Schule von Yolia zu den Kindern der vielen fliegenden Händler Mexikos. Auf dem Wochenmarkt von Olivar del Conde sind die Kinder der Händler begeistert von den spannenden Spielen und der Abwechslung. Fast unbemerkt lernen sie dabei schreiben und logisch denken und können Defizite in ihrer Schulbildung ausgleichen.
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  • Matherätsel statt Videospiele.
    Die Gründerin des Projektes Yolia Monica Rabago erklärt einem Kind die Aufgabe : Mit einem 400 kg schweren Rollcontainer kommt die mobile Schule von Yolia zu den Kindern der vielen fliegenden Händler Mexikos. Auf dem Wochenmarkt von Olivar del Conde sind die Kinder der Händler begeistert von den spannenden Spielen und der Abwechslung. Fast unbemerkt lernen sie dabei schreiben und logisch denken und können Defizite in ihrer Schulbildung ausgleichen.
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  • Matherätsel statt Videospiele.
    Der Wochenmarkt von Olivar del Conde.
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  • Matherätsel statt Videospiele.
    Transport zum Wochenmarkt: Mit einem 400 kg schweren Rollcontainer kommt die mobile Schule von Yolia zu den Kindern der vielen fliegenden Händler Mexikos. Auf dem Wochenmarkt von Olivar del Conde sind die Kinder der Händler begeistert von den spannenden Spielen und der Abwechslung. Fast unbemerkt lernen sie dabei schreiben und logisch denken und können Defizite in ihrer Schulbildung ausgleichen.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado (links) beim Abendessen: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado spielt leidenschaftlich gern Fußball: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado (Mitte) mit Freundinnen: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado (Mitte) beim Gottesdienst: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado (links) mit einer Fitnessgruppe: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado hat Putzdienst in der Küche: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado (Mitte) mit einer Fitnessgruppe: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado übt in  einer Zirkusgruppe: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado (2.v.l.) mit einer Fitnessgruppe: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Im Viertel Olivar del Conde leben die Ärmsten der Armen an den Bahnschienen in Hütten aus Wellblech und Pappe.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado zu Besuch bei ihrer Freundin. Sie wuchs  hier inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise auf. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado zu Besuch bei ihrer Tante Rosa Alonso. Sie wuchs  hier inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise auf. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Im Viertel Olivar del Conde leben die Ärmsten der Armen an den Bahnschienen in Hütten aus Wellblech und Pappe. In Begleitung (Projekt Yolia) besucht Guadalupe Alvarado (links) ihr ehemaliges Zuhause.
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  • Guadalupes Kampf.
    Das alte Zuhause von Guadalupe Alvarado, die hier inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado zeigt alte Familienfotos: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
    ADV_22077
  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado zeigt Indira Berrotarán (die ehemalige Ordensschwester ist die gute Seele des Projekts Yolia) alte Familienfotos: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado umarmt ihre Therapeutin Yolanda Castro Sosa: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado im Schlafsaal auf ihrem Bett: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado schminkt sich im Schlafsaal: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Spitzname Lupe, Guadalupe Alvarados Bett: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado im Schlafsaal: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado beim Katecheseunterricht: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Guadalupe Alvarado kommt von der Schule: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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  • Guadalupes Kampf.
    Porträt Guadalupe Alvarado: Mal keck, mal schüchtern ist die 13jährige, die inmitten von Drogen und Gewalt in einer Wellblechhütte entlang der Bahngleise aufwuchs. Ihre drogenabhängigen Eltern starben früh, ihre Grosseltern schickten sie zum Kaugummi-Verkaufen auf die Strasse statt in die Schule. Vor einem Jahr kam sie freiwillig zu Yolia. Disziplin, Schule, Vertrauen – das sind neue Dinge und grosse Herausforderungen für die 13jährige. Aber Guadalupe will diese Chance auf ein besseres Leben nicht vergeuden.
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