Indigene Gruppenfotos

Schulausflug der Schule von Pamela del Carmen Tripailaf Lefio mit Bus in den Nationalpark Conguillio. Wanderung durch den Nationalpark.Schulausflug der Schule von Pamela del Carmen Tripailaf Lefio mit Bus in den Nationalpark Conguillio. Wanderung durch den Nationalpark.Schulausflug der Schule von Pamela del Carmen Tripailaf Lefio mit Bus in den Nationalpark Conguillio. Padre Fernando Díaz (Koordinator der Pastoral Mapuche der Diözese Villarrica und Mitglied der nationalen Kommission für die Indigenen-Pastoral. Außerdem ist er im Ökumenischen Rat der Pastoral Mapuche und forscht und lehrt an der Katholischen Universität von Temuco. Er setzt sich entschieden für die Rechte und die Anerkennung der Urbevölkerung Chiles ein.) erklärt den Schülern die Entstehung des Nationalparks.Die Mapuche-Lehrerin Pamela del Carmen Tripailaf Lefio besucht ihre ehemalige Schule in Temuco - hier im Gespräch mit Schülerinnen.Die Mapuche-Lehrerin Pamela del Carmen Tripailaf Lefio besucht ihre ehemalige Schule in Temuco für ein Gespräch mit der Direktorin Eugenia Cayupi.Die Mapuche-Lehrerin Pamela del Carmen Tripailaf Lefio beim Besuch der Bauernfamilie Bernardino Quiribau Vidal und seiner Frau Estela Neculqueo.Die Lehrerin Pamela del Carmen Tripailaf Lefio beim Unterricht in einer traditionellen Hütte der Mapuche. Die Vermittlung der Traditionen der Mapuche ist fester Bestandteil des Unterrichts in der Grundschule in Temuco.Familie im Qom-ProtestcampFamilie im Qom-ProtestcampFamilie im Qom-ProtestcampFelix Diaz (2.v.l.) in einem Zelt im Qom-ProtestcampFamilie im Qom-ProtestcampAngelica Perez (r.)und Mercedes Benito (l.) in ihrem Zelt im Qom-ProtestcampFelix Diaz (2.v.l.) in einem Zelt im Qom-ProtestcampFamilie im Qom-ProtestcampFamilie im Qom-ProtestcampFamilie im Qom-ProtestcampFamilie im Qom-ProtestcampKinder auf einem Schulhof in Santiago Atitlán, Guatemala.Straßenszene auf einer Bergstraße nahe Chichicastenango, Guatemala.Einblick in das Haus der Witwe Matilde Chub in Pauliux, San Cristóbal Verapaz, Guatemala. 
Auf dem Bett sitzen Angehörige der alten Dame.
Sie gehören dem Volk der Pokomchí an und sprechen die gleichnamige Sprache.Dorfältester mit Nachbarn in Pauliux, San Cristóbal Verapaz, Guatemala. 
Sie gehören dem Volk der Pokomchí an und sprechen die gleichnamige Sprache.Prozession in Antigua, Guatemala.
Eine Familie stärkt sich während der Prozession.Frauen spielen Volleyball vor dem Versammlungshaus im Dorf Cushiviani bei SatipoBilingulaer Unterricht an der NOKOPI UniversitŠt in Atalaya.Bilingulaer Unterricht an der NOKOPI UniversitŠt in Atalaya.Der italienische Comboni-Missionar Massimo Ramundo mit Kindern vom Volk der Kokama in der Stadtrand-Siedlung Brasilerinho bei ManausIn Tepito haben einige Mazahua-Frauen Eigentumswohnungen erworben und pflegen einen kleinen Gemeinschaftsraum für Kurse zur Stärkung des Selbstbewusstseins. Eine Gruppe von Mazahua-Frauen -  Mexiko, 25. Februar 2008In Tepito haben einige Mazahua-Frauen Eigentumswohnungen erworben und pflegen einen kleinen Gemeinschaftsraum für Kurse zur Stärkung des Selbstbewusstseins. Leiterin einer Gruppe von Mazahua-Frauen - Maribel Marquéz Rodriguez in Tepito bei einer Gruppe von Mazahua-Frauen. Angélica Fernández im Gespräch. Mexiko, 25. Februar 2008In Tepito haben einige Mazahua-Frauen Eigentumswohnungen erworben und pflegen einen kleinen Gemeinschaftsraum für Kurse zur Stärkung des Selbstbewusstseins. Leiterin einer Gruppe von Mazahua-Frauen - Maribel Marquéz Rodriguez in Tepito bei einer Gruppe von Mazahua-Frauen. Mexiko, 25. Februar 2008Wider den Machismo: Wie Frauen anpacken, während manche Männer resignieren.


Fingerpuppenprojekt in El Alto Bolivien. In einem Projekt lernen Aymara Frauen das Stricken von Fingerpuppen, um sich ihren Lebensunterhalt zu sichern. Bild: Eva Pevec inmitten der Aymara Frauen aus dem Fingerpuppenprojekt.Wider den Machismo: Wie Frauen anpacken, während manche Männer resignieren.


Fingerpuppenprojekt in El Alto Bolivien. In einem Projekt lernen Aymara Frauen das Stricken von Fingerpuppen, um sich ihren Lebensunterhalt zu sichern.Wider den Machismo: Wie Frauen anpacken, während manche Männer resignieren.


Strickprojekt in Laja, nahe El Alto in Bolivien. Frauen stricken Pullover, Mützen und Handschuhe für den deutschen Markt, um ihre Familien zu ernähren.

Bild:  Aymara Frauen bei letzten Verfeinerungen an den Produkte des Strickprojektes in Laja.Wider den Machismo: Wie Frauen anpacken, während manche Männer resignieren.


Strickprojekt in Laja, nahe El Alto in Bolivien. Frauen stricken Pullover, Mützen und Handschuhe für den deutschen Markt, um ihre Familien zu ernähren.

Bild:  Aymara Frauen bei letzten Verfeinerungen an den Produkte des Strickprojektes in Laja.Wider den Machismo: Wie Frauen anpacken, während manche Männer resignieren.


Strickprojekt in Laja, nahe El Alto in Bolivien. Frauen stricken Pullover, Mützen und Handschuhe für den deutschen Markt, um ihre Familien zu ernähren.

Bild: Schwester Maria Alves da Silva  und andere Aymara Frauen präsentieren die Produkte des Strickprojektes in Laja.Wider den Machismo: Wie Frauen anpacken, während manche Männer resignieren.


Strickprojekt in Laja, nahe El Alto in Bolivien. Frauen stricken Pullover, Mützen und Handschuhe für den deutschen Markt, um ihre Familien zu ernähren.

Bild: Schwester Maria Alves da Silva  und andere Aymara Frauen präsentieren die Produkte des Strickprojektes in Laja.Wider den Machismo: Wie Frauen anpacken, während manche Männer resignieren.


Strickprojekt in Laja, nahe El Alto in Bolivien. Frauen stricken Pullover, Mützen und Handschuhe für den deutschen Markt, um ihre Familien zu ernähren.

Bild: Schwester Maria Alves da Silva  und andere Aymara Frauen präsentieren die Produkte des Strickprojektes in Laja.Wider den Machismo: Wie Frauen anpacken, während manche Männer resignieren.


Strickprojekt in Laja, nahe El Alto in Bolivien. Frauen stricken Pullover, Mützen und Handschuhe für den deutschen Markt, um ihre Familien zu ernähren.

Bild: Schwester Maria Alves da Silva  und andere Aymara Frauen präsentieren die Produkte des Strickprojektes in Laja.Wider den Machismo: Wie Frauen anpacken, während manche Männer resignieren.


Strickprojekt in Laja, nahe El Alto in Bolivien. Frauen stricken Pullover, Mützen und Handschuhe für den deutschen Markt, um ihre Familien zu ernähren.

Bild: Schwester Maria Alves da Silva  und andere Aymara Frauen präsentieren die Produkte des Strickprojektes in Laja.Wider den Machismo: Wie Frauen anpacken, während manche Männer resignieren.


Strickprojekt in Laja, nahe El Alto in Bolivien. Frauen stricken Pullover, Mützen und Handschuhe für den deutschen Markt, um ihre Familien zu ernähren.

Bild: Schwester Maria Alves da Silva  und andere Aymara Frauen präsentieren die Produkte des Strickprojektes in Laja.
Selected media objects:
0
Please use the checkboxes to select media.
There are much more elements available. show?
Loading