Christmas Campaign 2017

  • „Ich gebe nicht auf!“
    Dalmy Marisol Perez Mazariego (30) mit ihren Kindern Franklin (9 Jahre) und Josselin (6 Jahre) in ihrer Hütte. Sie ist Maquíla-Arbeiterin, Gewerkschafterin und eine Kämpferin. Ohne Schulabschluss und alleinerziehend blieb Marisol nichts anderes übrig als in einer Maquíla zu arbeiten. Tägliche Akkordarbeit für einen Tageslohn von drei Dollar. Viele Frauen nehmen Tabletten, um dem Druck in der Fabrik stand zu halten. Marisol droht durch die Chemikalien in der Maquila zu erblinden und dadurch ihre Arbeit zu verlieren. Damit das nicht passiert, hat sie mit Hilfe von Emma Catota von „Mujeres Transformando“ eine Gewerkschaft gegründet. Jetzt ist sie vor einer Kündigung sicher, aber psychologische und sexuelle Belästigung stehen seither an der Tagesordnung. Doch Marisol bleibt stark – für ihre Kinder.
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  • „Ich gebe nicht auf!“
    Emma Catota (57 Jahre) arbeitet für die Organisation „Muyeres Transformando“ und unterstützt Marisol bei ihrem Kampf um ihre Rechte.
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  • „Ich gebe nicht auf!“
    Dalmy Marisol Perez Mazariego (30) mit ihren Kindern Franklin (9 Jahre) und Josselin (6 Jahre) sowie ihrer Stiefmutter Marta Lidia (60) im Innenhof ihrer Hütten. Sie leben nebeneinander und während Marisol arbeitet, passt ihre Stiefmutter auf die beiden Kinder auf. Marisol ist Maquíla-Arbeiterin, Gewerkschafterin und eine Kämpferin. Ohne Schulabschluss und alleinerziehend blieb Marisol nichts anderes übrig als in einer Maquíla zu arbeiten. Tägliche Akkordarbeit für einen Tageslohn von drei Dollar. Viele Frauen nehmen Tabletten, um dem Druck in der Fabrik stand zu halten. Marisol droht durch die Chemikalien in der Maquila zu erblinden und dadurch ihre Arbeit zu verlieren. Damit das nicht passiert, hat sie mit Hilfe von Emma Catota von „Mujeres Transformando“ eine Gewerkschaft gegründet. Jetzt ist sie vor einer Kündigung sicher, aber psychologische und sexuelle Belästigung stehen seither an der Tagesordnung. Doch Marisol bleibt stark – für ihre Kinder.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Alvaro Antonio Paniagua (45) ist der Schwager von Manuel de Jesús Morán Hidalgo. Er arbeitet in einer Maquila, wo Hähnchen gezüchtet werden.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Luis Martinez koordiniert das Adveniat-Stipendistenprogramm in Santa Ana.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Manuel de Jesús Morán Hidalgo (links, 49 Jahre) im Gespräch mit Bischof Miguel Angel Morán Aquino nach dem Solidaritätslauf für die Rechte und die Würde der Bauern in Santa Ana vor der Kathedrale. Manuel ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Manuel de Jesús Morán Hidalgo (49) beim Solidaritätslauf für die Rechte und die Würde der Bauern in Santa Ana an. Er ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Manuel de Jesús Morán Hidalgo (49) beim Solidaritätslauf für die Rechte und Würde der Bauern in Santa Ana an. Er ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Manuel de Jesús Morán Hidalgo (49) beim Solidaritätslauf für die Rechte und Würde der Bauern in Santa Ana. Er ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Manuel de Jesús Morán Hidalgo (49) feuert die Teilnehmer und Teilnehmerinnen beim Solidaritätslauf für die Rechte und Würde der Bauern in Santa Ana an. Er ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Manuel de Jesús Morán Hidalgo (49) im Gespräch mit Kindern. Er ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Treffen von Caritas-Mitarbeitern und Jugendlichen aus ihren Projekten in der katholischen Universität. Aus dem Adveniat-Projekt "Promuevo Sonrisas para el futuro" nehmen auch Adveniat-Stipendiaten teil.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Jugendliche führen in der katholischen Universität von Santa Ana ein Theaterstück auf, das sich mit den Themen ihres Landes auseinandersetzt (Gewalt, Korruption, Gesetzlosigkeit).
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Jugendliche führen in der katholischen Universität ein Theaterstück auf, dass sich genau mit den Themen ihres Landes auseinandersetzt (Gewalt, Korruption, Gesetzlosigkeit). Mittendrin Manuel de Jesús Morán Hidalgo (49). Er ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Jugendliche führen in der katholischen Universität in Santa Ana ein Theaterstück auf, dass sich mit den Themen ihres Landes auseinandersetzt (Gewalt, Korruption, Gesetzlosigkeit).
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Treffen von Caritas-Mitarbeitern und Jugendlichen aus deren Projekten in der katholischen Universität.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Manuel de Jesús Morán Hidalgo (49) spricht mit dem Wachpersonal einer Maquila, wo Hähnchen gezüchtet werden. Er ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Manuel de Jesús Morán Hidalgo (49, 2.v.rechts) spricht mit seinem Sohn Luis Enrique (rechts), der eine Landwirtschaftsschule besucht. Manuel ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Jugendliche einer Landwirtschaftsschule in Santa Ana kurz vor ihrem Gang aufs Feld.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Manuel de Jesús Morán Hidalgo (49) in der kleinen Kapelle seines Landwirtschaftsprojekts „Centro Araba de Romero“. Er ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Porträt von Manuel de Jesús Morán Hidalgo (49) in seinem Landwirtschafts- und Jugendprojekt „Centro Araba de Romero“. Er ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Manuel de Jesús Morán Hidalgo (links, 49) mit seiner Familie (Ehefrau Maria Elena Moran Alvarez, 49, und den Söhnen José Manuel, 19, und Luis Enrique, 14) in ihrem Haus in Atiquizajon. Er ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Die Frau von Manuel, Maria Elena Moran Alvarez (49), in ihrer Küche in ihrem Haus in Atiquizajon. Sie bereitet Tortillas vor. Ihr Mann ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Manuel de Jesús Morán Hidalgo (49) beim Solidaritätslauf für die Rechte und Würde der Bauern in Santa Ana an. Er ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Porträt von Manuel de Jesús Morán Hidalgo (49). Er ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Die Macht der Armen ist die Gemeinschaft.“
    Manuel de Jesús Morán Hidalgo (49) hält eine Rede in der katholischen Universität. Er ist ein Visionär. Als Caritas Direktor der Diözese Santa Ana in El Salvador versucht er mit der Unterstützung von Adveniat den Jugendlichen eine Perspektive für eine bessere Zukunft zu bieten – mit Bildung und ohne Gewalt. Das Projekt „Promuevo Sonrisas para el futuro“ betreut psychologisch 300 gefährdete Jugendliche und vermittelt Arbeitsperspektiven. Manuel geht mit den Jugendlichen, teilweise Ex-Mara-Mitgliedern, zu Vorstellungsgesprächen, spricht mit potenziellen Arbeitgebern und dient als Bürge. Er lässt die Jugend nicht allein und sieht die Kraft der Armen in der Gemeinschaft.
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  • „Mit einem Stipendium in ein besseres Leben.“
    Iris Ophelia Rincán Carías (2.v.rechts) bei einer Veranstaltung in der katholischen Universität. Sie lebt mit ihrer Mutter, die im Rollstuhl sitzt, und ihrer Oma in einem kleinen Haus am Rande von Santa Ana. Ihr Vater verließ die Familie, Geld fehlte. Aber der Frauenhaushalt kämpft. Seit April 2016 studiert Iris dank Adveniat „Englisch“ und will in einem Call Center arbeiten „weil man dort gut verdient“ - vorher hat sie Brot verkauft. Durch das Studium hat sie mehr Selbstvertrauen und ist zum ganzen Stolz der Familie geworden.
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  • „Mit einem Stipendium in ein besseres Leben.“
    Iris Ophelia Rincán Carías (3.v.links) spielt mit Kindern. Sie bietet in ihrer Freizeit Spielstunden im Kindergarten ihrer Gemeinde in Santa Ana an, um etwas an die Gemeinschaft zurück zu geben. Sie lebt mit ihrer Mutter, die im Rollstuhl sitzt, und ihrer Oma in einem kleinen Haus am Rande von Santa Ana. Ihr Vater verließ die Familie, Geld fehlte. Aber der Frauenhaushalt kämpft. Seit April 2016 studiert Iris dank Adveniat „Englisch“ und will in einem Call Center arbeiten „weil man dort gut verdient“ - vorher hat sie Brot verkauft. Durch das Studium hat sie mehr Selbstvertrauen und ist zum ganzen Stolz der Familie geworden.
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  • „Mit einem Stipendium in ein besseres Leben.“
    Die Oma von Iris, Maria Ofelio Gonzalez (95 Jahre) zeigt stolz ein altes Foto von sich.
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  • „Mit einem Stipendium in ein besseres Leben.“
    Selbstverständlich läuft Iris Ophelia Rincán Carías (3.v.links) mit beim Solidaritätslauf für die Umwelt und die Würde der Bauern. Sie lebt mit ihrer Mutter, die im Rollstuhl sitzt, und ihrer Oma in einem kleinen Haus am Rande von Santa Ana. Ihr Vater verließ die Familie, Geld fehlte. Aber der Frauenhaushalt kämpft. Seit April 2016 studiert Iris dank Adveniat „Englisch“ und will in einem Call Center arbeiten „weil man dort gut verdient“ - vorher hat sie Brot verkauft. Durch das Studium hat sie mehr Selbstvertrauen und ist zum ganzen Stolz der Familie geworden.
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  • „Mit einem Stipendium in ein besseres Leben.“
    Porträt von Iris Ophelia Rincán Carías (22). Sie lebt mit ihrer Mutter, die im Rollstuhl sitzt, und ihrer Oma in einem kleinen Haus am Rande von Santa Ana. Ihr Vater verließ die Familie, Geld fehlte. Aber der Frauenhaushalt kämpft. Seit April 2016 studiert Iris dank Adveniat „Englisch“ und will in einem Call Center arbeiten „weil man dort gut verdient“ - vorher hat sie Brot verkauft. Durch das Studium hat sie mehr Selbstvertrauen und ist zum ganzen Stolz der Familie geworden.
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  • „Mit einem Stipendium in ein besseres Leben.“
    Stolz zeigt  Iris Ophelia Rincán Carías (22) ihre Diplome. Sie lebt mit ihrer Mutter, die im Rollstuhl sitzt, und ihrer Oma in einem kleinen Haus am Rande von Santa Ana. Ihr Vater verließ die Familie, Geld fehlte. Aber der Frauenhaushalt kämpft. Seit April 2016 studiert Iris dank Adveniat „Englisch“ und will in einem Call Center arbeiten „weil man dort gut verdient“ - vorher hat sie Brot verkauft. Durch das Studium hat sie mehr Selbstvertrauen und ist zum ganzen Stolz der Familie geworden.
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  • „Mit einem Stipendium in ein besseres Leben.“
    Iris Ophelia Rincán Carías (links, 22) zusammen mit ihrer Mutter Noemy Ramí Carías (55 Jahre) und ihrer Oma Maria Ofelio Gonzales (95 Jahre) vor ihrem kleinen Haus am Rande von Santa Ana. Ihr Vater verließ die Familie, Geld fehlte. Aber der Frauenhaushalt kämpft. Seit April 2016 studiert Iris dank Adveniat „Englisch“ und will in einem Call Center arbeiten „weil man dort gut verdient“ - vorher hat sie Brot verkauft. Durch das Studium hat sie mehr Selbstvertrauen und ist zum ganzen Stolz der Familie geworden.
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  • „Mit einem Stipendium in ein besseres Leben.“
    Die Mutter von Iris, Noemy Ramí Carías (55 Jahre) sitzt im Rollstuhl und die Nachbarn helfen ihr viel im Haushalt in ihrem kleinen Haus am Rande von Santa Ana. Ihr Vater verließ die Familie, Geld fehlte. Aber der Frauenhaushalt kämpft. Seit April 2016 studiert Iris dank Adveniat „Englisch“ und will in einem Call Center arbeiten „weil man dort gut verdient“ - vorher hat sie Brot verkauft. Durch das Studium hat sie mehr Selbstvertrauen und ist zum ganzen Stolz der Familie geworden.
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  • „Mit einem Stipendium in ein besseres Leben.“
    Iris Ophelia Rincan Carías (links, 22 Jahre) bei einem Breakdance-Workshop in der katholischen Universität. Sie lebt mit ihrer Mutter, die im Rollstuhl sitzt, und ihrer Oma in einem kleinen Haus am Rande von Santa Ana. Ihr Vater verließ die Familie, Geld fehlte. Aber der Frauenhaushalt kämpft. Seit April 2016 studiert Iris dank Adveniat „Englisch“ und will in einem Call Center arbeiten „weil man dort gut verdient“ - vorher hat sie Brot verkauft. Durch das Studium hat sie mehr Selbstvertrauen und ist zum ganzen Stolz der Familie geworden.
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  • „Mit einem Stipendium in ein besseres Leben.“
    Gruppenfoto (mit Iris, 2.Reihe,2.v.links) nach einer Theateraufführung in der katholischen Universität.
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  • „Mit einem Stipendium in ein besseres Leben.“
    Iris Ophelia Rincan Carías (Mitte, 22) bei einer Theateraufführung mit Tanz in der katholischen Universität. Sie lebt mit ihrer Mutter, die im Rollstuhl sitzt, und ihrer Oma in einem kleinen Haus am Rande von Santa Ana. Ihr Vater verließ die Familie, Geld fehlte. Aber der Frauenhaushalt kämpft. Seit April 2016 studiert Iris dank Adveniat „Englisch“ und will in einem Call Center arbeiten „weil man dort gut verdient“ - vorher hat sie Brot verkauft. Durch das Studium hat sie mehr Selbstvertrauen und ist zum ganzen Stolz der Familie geworden.
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  • „Mit einem Stipendium in ein besseres Leben.“
    Iris Ophelia Rincán Carías (links, 22) zusammen mit ihrer Mutter Noemy Ramí Carías (55 Jahre), die im Rollstuhl sitzt, in der katholischen Universität. Sie lebt mit ihrer Mutter und ihrer Oma in einem kleinen Haus am Rande von Santa Ana. Ihr Vater verließ die Familie, Geld fehlte. Aber der Frauenhaushalt kämpft. Seit April 2016 studiert Iris dank Adveniat „Englisch“ und will in einem Call Center arbeiten „weil man dort gut verdient“ - vorher hat sie Brot verkauft. Durch das Studium hat sie mehr Selbstvertrauen und ist zum ganzen Stolz der Familie geworden.
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  • „Mit einem Stipendium in ein besseres Leben.“
    Iris Ophelia Rincán Carías (22) bei einer Theateraufführung in der katholischen Universität. Sie lebt mit ihrer Mutter, die im Rollstuhl sitzt, und ihrer Oma in einem kleinen Haus am Rande von Santa Ana. Ihr Vater verließ die Familie, Geld fehlte. Aber der Frauenhaushalt kämpft. Seit April 2016 studiert Iris dank Adveniat „Englisch“ und will in einem Call Center arbeiten „weil man dort gut verdient“ - vorher hat sie Brot verkauft. Durch das Studium hat sie mehr Selbstvertrauen und ist zum ganzen Stolz der Familie geworden.
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  • „Mit einem Stipendium in ein besseres Leben.“
    Iris Ophelia Rincán Carías (22) bei einer Theateraufführung in der katholischen Universität. Sie lebt mit ihrer Mutter, die im Rollstuhl sitzt, und ihrer Oma in einem kleinen Haus am Rande von Santa Ana. Ihr Vater verließ die Familie, Geld fehlte. Aber der Frauenhaushalt kämpft. Seit April 2016 studiert Iris dank Adveniat „Englisch“ und will in einem Call Center arbeiten „weil man dort gut verdient“ - vorher hat sie Brot verkauft. Durch das Studium hat sie mehr Selbstvertrauen und ist zum ganzen Stolz der Familie geworden.
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