Rainforrest / tropical landscapes

  • Freie Fotos
    Enoc Andi, 6 ein kleiner Kichwa Junga spielt im Wald in der Nähe von Lago Agrio, Ecuador.
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  • "Bildung ist unsere einzige Chance"
    Griselda   Andi,11 aus dem Dorf Cuchapamba auf dem Weg zurück von der Schule nach Hause.
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  • "Verschmutzte Erde -zwischen Erdölkatastrophen und Giftregen. Erdölforderung und Giftregen.
    Reinigungsarbeiten in einem verseuchten Wald an einem Bohrloch in der Nähe von Lago Agrio, Ecuador.
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  • "Verschmutzte Erde -zwischen Erdölkatastrophen und Giftregen. Erdölforderung und Giftregen.
    Schweissarbeiten an einer Ölpipeline in der Nähe von Lago Agrio, Ecuador.
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  • "Verschmutzte Erde -zwischen Erdölkatastrophen und Giftregen. Erdölforderung und Giftregen.
    Ölsee an einem Bohrloch in der Nähe von Lago Agrio, Ecuador. Öl, das nicht gebraucht werden kann wird in solche Seen gepumpt und gelangt von dort häufig ins Grundwasser.
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  • "Verschmutzte Erde -zwischen Erdölkatastrophen und Giftregen. Erdölforderung und Giftregen.
    Daniel Valladolid, 47 neben einem Ölsee an einem Bohrloch in der Nähe von Lago Agrio, Ecuador. Öl, das nicht gebraucht werden kann wird in solche Seen gepumpt und gelangt von dort häufig ins Grundwasser. Valladiolid ist Präsident der Gemeinde Sol Naciemente in unmittelbarer Nähe zu diesm Ölsee.
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  • "Verschmutzte Erde -zwischen Erdölkatastrophen und Giftregen. Erdölforderung und Giftregen.
    Jorge Acero fotografiert einen Ölsee an einem Bohrloch in der Nähe von Lago Agrio, Ecuador. Öl, das nicht gebraucht werden kann wird in solche Seen gepumpt und gelangt von dort häufig ins Grundwasser.  Der 35 jährige Spanier ist Anwalt

und kümmert sich im Sozialpastoral der ISAMIS ( Iglesia San Miguel de Sucumbios) um Menschenrechte und Umweltverschmutzung. er hat sich für 3 Jahre verpflichtet.
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  • "Verschmutzte Erde -zwischen Erdölkatastrophen und Giftregen. Erdölforderung und Giftregen.
    Erdölpipelines in der Nähe von Lago Agrio,  Ecuador. Diese Gegend ist der Hauptölfundort  in Ecuador und durchzogen von diesen ungesichertetn Pipelines. 

Kommt es zu Lecks, gelangt das Öl  ins Grundwassser oder über verschiedene Bäche und Flüsse in den Amazonas.
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  • "Verschmutzte Erde -zwischen Erdölkatastrophen und Giftregen. Erdölforderung und Giftregen.
    Erdölpipelines in der Nähe von Lago Agrio,  Ecuador. Diese Gegend ist der Hauptölfundort  in Ecuador und durchzogen von diesen ungesicherten Pipelines. 

Kommt es zu Lecks, gelangt das Öl ins grundwasser oder über verschiedene Bäche und Flüsse in den Amazonas. Im Hintergrund die neue Pipeline für Schweröl die von der Westdeutschen Landesbank finanziert wurde. Diese Pipeline gilt als wenig sicher, da sie in den Anden durch erdbebengefährdete Gebiete führt.
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  • "Verschmutzte Erde -zwischen Erdölkatastrophen und Giftregen. Erdölforderung und Giftregen.
    Schweissarbeiten an einer Ölpipeline in der Nähe von Lago Agrio, Ecuador.
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  • "Hier ist es immer noch besser als in Kolumbien"
    Am Stadtrand von Lago Agrio im ecuadorianischen Amazonastiefland bauen

kolumbianische Flüchtlinge ihre Hütten.
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  • "Hier ist es immer noch besser als in Kolumbien"
    Am Stadtrand von Lago Agrio im ecuadorianischen Amazonastiefland bauen

kolumbianische Flüchtlinge ihre Hütten.
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  • "Hier ist es immer noch besser als in Kolumbien"
    Daniela, 3 ein kolumbianisches Flüchtlingskind vor ihrer Hütte am Stadtrand von Lago Agrio im ecuadorianschen Amazonastiefland. Ihre Mutter Monica Benavides floh am 18.9.2002  aus ihrer Heimatstadt La Hormiga, Putomayo Kolumbien um sich vor den bewaffneten Auseinadersetzungen in Sicherheit zu bringen.
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  • "Hier ist es immer noch besser als in Kolumbien"
    Imra Benavides,43 vor ihrer Hütte am Stadtrand von Lago Agrio im ecuadorianschen Amazonastiefland. Am 18.9.2002 floh die Kolumbianerian mit ihren Kindern

aus ihrer Heimatstadt La Hormiga, Putomayo Kolumbien um sich vor den bewaffneten Auseinadersetzungen in Sicherheit zu bringen.
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  • "Der Prophet aus Deutschland" Aktionsgast thomas Jung Pasto, Kolumbien
    Thomas Jung, Koordinator COPPAS (Pfarrkomitee der Sozialpastoral)  spricht mit einer Mitarbeiterin des Landpastorals  auf einer Finca âin Capuli Grande, Stadt El Tambo, Kolumbien
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  • "Bei den Achaur will ich sterben." Der Indianermissionar Luis Bolla
    Luis Bolla (m), 74 ist italienischer Salesianermissionar. Er lebt seit 1953 in Südamerika und seit 1972 bei den Achuar-Indianern in Perus Amazonasprovinz Loreto. Sein Achuarname "Yankuam" bedeutet Abendstern. Um die verschiedenen Dörfer in seinem Pfarrbezirk zu erreichen muss Bolla häufig tagelang durch den Regenwald laufen.
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  • "Bei den Achaur will ich sterben." Der Indianermissionar Luis Bolla
    Luis Bolla (m), 74 ist italienischer Salesianermissionar. Er lebt seit 1953 in Südamerika und seit 1972 bei den Achuar-Indianern in Perus Amazonasprovinz Loreto. Sein Achuarname "Yankuam" bedeutet Abendstern. Um die verschiedenen Dörfer in seinem Pfarrbezirk zu erreichen muss Bolla häufig tagelang durch den Regenwald laufen.
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  • "Bei den Achaur will ich sterben." Der Indianermissionar Luis Bolla
    Luis Bolla (m), 74 ist italienischer Salesianermissionar. Er lebt seit 1953 in Südamerika und seit 1972 bei den Achuar-Indianern in Perus Amazonasprovinz Loreto. Sein Achuarname "Yankuam" bedeutet Abendstern. Hier ist er zu sehen mit

Shainkiam Yanpik Wanch(r)ist und Santiak Use Maich (r). Die beiden Achuar 

sind Katecheten und werden am 18.11. 2007 zum Diakon geweiht.
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  • " Bei den Achuar will ich sterben" Der Indianermissionar Luis Bolla
    Nebenfluss des Rio Huallaga in der Nähe von Yurimaguas, Peru.
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  • "Bei den Achaur will ich sterben." Der Indianermissionar Luis Bolla
    Achuarfrauen, in Wijint, Loreto Peru holen  Wasser aus dem nahen Bach.

Heftige Gewitter sind in dieser Gegend häufig.
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  • Schwarzes Salz
    Der Priester Waldo Humberto Riveros Rodriguez vor einer Kapelle in einem Dorf in den Yungas bei Yanacatchi
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  • Wunderkinder aus dem Tiefland
    "Wunderkinder aus dem Tiefland". 
Im bolivianischen Urwalddorf Urubichá spielt fast jedes Kind ein klassisches Instrument. Auf Einladung von ADVENIAT und Evonik Industries bestreitet das Jugendorchester Urubichá im November und Dezember 2007 ihre zweite Konzertreise nach Deutschland. 

Bild: Carsten Bootmann
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  • Santarèm/Parà/Moju do Belaminu
    Santarèm/Parà
Siedler an der Strasse
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  • Brasilien
    Brasilien, Pará, Carajás-Region
Holzkohleproduktion, Industrie Amazonien
Köhler am Meiler bei El Dorado
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  • Lábrea
    Lábrea, Amazonas, Brasilien; 
Luftaufnahme.
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  • Paraná - Alta Floresta
    Alta Floresta, Rondônia, Brasilien; 
konstruiert Staudamm vor dem Reservat der Tuparí Indianer, der Fluss trocknet allmählich aus, ihre Transportwege verschwinden und der Fischfang wird unmöglich.
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  • Bischof Possamai
    Lábrea Region, Amazonas, Brasilien;
Luftaufnahme vom Regenwald;
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  • Bischof Possamai
    União Bandeirante, Rondônia, Brasilien; Stausee in der Region von Porto Velho, abgeholzte Regenwald
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  • Bischof Possamai
    Reportage União Bandeirante, Rondônia, 
Brasilien;
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  • Flusspastoral
    Humaitá, Amazonas, Brasilien;
Ordensfrau Ir. Carmen bei der Flusspastoral an dem Fluss Madeira, Paraizinho Gemeinde.
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  • João Paulo und Familien
    Siedlung Vale do Jamari, Candeias do Jamari, Rondônia,
Brasilien; 
Gerodeter Regenwald ersetzt durch Plantage für den
Lebensunterhalt der Familie von Giovani.
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  • Uniäo Bandeirantes
    União Bandeirante, Rondônia, Brasilien; 
Sicht der Siedlung União Bandeirante.
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  • Padre Moisés
    União Bandeirante, Rondônia, Brasilien; Abgeholzt
Regenwald in der Region der Siedlung União Bandeirante.
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  • Padre Moisés
    União Bandeirante, Rondônia, Brasilien; Weg vom Porto Velho zur Siedlung União Bandeirante, abgeholzte Regenwald.
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  • Mutter mit 13 Jahren
    Mutter mit 13 Jahren
Hilfe der Kirche für die Vertriebenen im kolumbianischen Cartagena
P. Rafael Castillo Torres unterwegs im Barrio Nelson Mandela.
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  • San Andres
    Im Dienst der Raizales
Seelsorge auf San Andres: Englische Wurzeln ,lateinamerikanische Zukunft
Blick auf San Andres: Die karibische Insel gehört zu Kolumbien.
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  • Bei uns ist es friedlich
    Bei uns ist es friedlich
Die Bauernorganisation IMCA hilft Farmern bei der Umstellung auf diversifizierten, organischen Anbau
Vom Bürgerkrieg ist hier nichts zu spüren
Pflanzenwelt in den Wäldern	bei Portugal de Piedras	Diözese Buga	Kolumbien, Februar 2004
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  • Bei uns ist es friedlich
    Bei uns ist es friedlich
Die Bauernorganisation IMCA hilft Farmern bei der Umstellung auf diversifizierten, organischen Anbau
Vom Bürgerkrieg ist hier nichts zu spüren
Pflanzenwelt in den Wäldern	bei Portugal de Piedras Diözese Buga	Kolumbien, Februar 2004
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  • Bei uns ist es friedlich
    Bei uns ist es friedlich
Die Bauernorganisation IMCA hilft Farmern bei der Umstellung auf diversifizierten, organischen Anbau
Vom Bürgerkrieg ist hier nichts zu spüren
Landschaft bei Portugal de Piedras	Diözese Buga	Kolumbien, Februar 2004
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  • Flucht in den Sumpf
    Flucht in den Sumpf
Kirche unterstützt Flüchtlinge am Rio Atrato
Garces
JE K 8 / 14. Rio Atrato/Dorf Tanela,Portrait Moises Martinez Julio
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