Indigener Alltag

  • Faire Arbeit für die tseltales von Chiapas
    Die Sache mit dem tic (unser...), von Seife bis zum Kaffee. In langjähriger Arbeit haben die Jesuiten im ärmsten Bundesstaat Mexikos ein kleines Kooperativen-Imperium aufgebaut. Dort stehen liebevolle Handarbeit und fairer Umgang miteinander im Vordergrund. Erfolgreich sind die tzeltales dabei auch: Ihre Kaffeekooperative exportiert bis nach Japan- Altar mit tzeltal-Bibel in der Stickerei-Kooperative.
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  • Faire Arbeit für die tseltales von Chiapas
    Die Sache mit dem tic (unser...), von Seife bis zum Kaffee. In langjähriger Arbeit haben die Jesuiten im ärmsten Bundesstaat Mexikos ein kleines Kooperativen-Imperium aufgebaut. Dort stehen liebevolle Handarbeit und fairer Umgang miteinander im Vordergrund. Erfolgreich sind die tzeltales dabei auch: Ihre Kaffeekooperative exportiert bis nach Japan- hier das Werbeschild der Stickerei-Kooperative „Nichimetic“
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  • Faire Arbeit für die tseltales von Chiapas
    Die Sache mit dem tic (unser...), von Seife bis zum Kaffee. In langjähriger Arbeit haben die Jesuiten im ärmsten Bundesstaat Mexikos ein kleines Kooperativen-Imperium aufgebaut. Dort stehen liebevolle Handarbeit und fairer Umgang miteinander im Vordergrund. Erfolgreich sind die tzeltales dabei auch: Ihre Kaffeekooperative exportiert bis nach Japan-hier eine Näherin in der Stickerei-Kooperative.
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  • Faire Arbeit für die tseltales von Chiapas
    Straßenszene in Bachajón.
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  • Faire Arbeit für die tseltales von Chiapas
    Kaffeepflücker Pedro Mendez bei der Arbeit. Auch er arbeitet für die Kooperative im Bergdorf El Paraiso.
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  • Faire Arbeit für die tseltales von Chiapas
    Auf dem Weg zur Kaffeemühle der Kooperative im Bergdorf El Paraiso.
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  • Faire Arbeit für die tseltales von Chiapas
    tzeltal-Mädchen beim Sortieren von Kaffeebohnen
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  • Faire Arbeit für die tseltales von Chiapas
    tzeltal-Bäuerin unterwegs in den Kaffeebergen von Chiapas
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  • Faire Arbeit für die tseltales von Chiapas
    In der Sonne werden die Kaffeebohnen der Kooperative getrocknet. In langjähriger Arbeit haben die Jesuiten im ärmsten Bundesstaat Mexikos ein kleines Kooperativen-Imperium aufgebaut. Dort stehen liebevolle Handarbeit und fairer Umgang miteinander im Vordergrund. Erfolgreich sind die tzeltales dabei auch: Ihre Kaffeekooperative exportiert bis nach Japan
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  • Faire Arbeit für die tseltales von Chiapas
    Kaffeebauer in den Bergen zeigt auf die Felder der Kooperative. In langjähriger Arbeit haben die Jesuiten im ärmsten Bundesstaat Mexikos ein kleines Kooperativen-Imperium aufgebaut. Dort stehen liebevolle Handarbeit und fairer Umgang miteinander im Vordergrund. Erfolgreich sind die tzeltales dabei auch: Ihre Kaffeekooperative exportiert bis nach Japan
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  • Kaffeeflücken für ein paar neue Schuhe.
    Der elfjährige Jeremías Rodriguez Mendez, ein tzeltal-Junge aus den Kaffeebergen von Chiapas. Er erzählt aus seinem Alltag. Arbeiten gehört genauso dazu wie lernen für die Schule.
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  • Kaffeeflücken für ein paar neue Schuhe.
    Der elfjährige Jeremías Rodriguez Mendez, ein tzeltal-Junge aus den Kaffeebergen von Chiapas. Er erzählt aus seinem Alltag. Arbeiten gehört genauso dazu wie lernen für die Schule.
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  • Kaffeeflücken für ein paar neue Schuhe.
    Der elfjährige Jeremías Rodriguez Mendez, ein tzeltal-Junge aus den Kaffeebergen von Chiapas-hier beim Spiel mit Freundinnen. Er erzählt aus seinem Alltag. Arbeiten gehört genauso dazu wie lernen für die Schule.e.
    ADV_21968
  • Kaffeeflücken für ein paar neue Schuhe.
    Der elfjährige Jeremías Rodriguez Mendez, ein tzeltal-Junge aus den Kaffeebergen von Chiapas. Er erzählt aus seinem Alltag. Arbeiten gehört genauso dazu wie lernen für die Schule.
    ADV_21967
  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez zu Besuch in seinem Elternhaus im Dorf Santa Cruz-hier zusammen mit seinem Vater Andrés Rodriguez Gomez und seiner Mutter Rosa Hernandez Perez. Andrés will hoch hinaus. Er arbeitet in der Kooperative als Techniker, spricht fliessend spanisch und studiert an der Fernuni BWL. Sein Vater arbeitete für einen Grossgrundbesitzer noch in der Schuldknechtschaft. Als Diakon lernte er lesen und schreiben. Heute gehört ihm die kleine Kaffeefinca selbst, auf der organisch für die Kaffee-Kooperative der Jesuiten produziert.
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Die Mutter von Andrés Rodriguez (Rosa Hernandez Perez) kommt gerade vom Feld und hat Brennholz gesammelt im Dorf Santa Cruz.
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez zu Besuch in seinem Elternhaus im Dorf Santa Cruz-hier zusammen mit seinem Vater Andrés Rodriguez Gomez beim Kaffee pflücken. Andrés will hoch hinaus. Er arbeitet in der Kooperative als Techniker, spricht fliessend spanisch und studiert an der Fernuni BWL. Sein Vater arbeitete für einen Grossgrundbesitzer noch in der Schuldknechtschaft. Als Diakon lernte er lesen und schreiben. Heute gehört ihm die kleine Kaffeefinca selbst, auf der organisch für die Kaffee-Kooperative der Jesuiten produziert.
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Der Vater von Andrés (Andrés Rodriguez Gomez) kommt gerade vom Feld. Er arbeitete noch für einen Grossgrundbesitzer in der Schuldknechtschaft. Als Diakon lernte er lesen und schreiben. Heute gehört ihm die kleine Kaffeefinca selbst, auf der organisch für die Kaffee-Kooperative der Jesuiten produziert.
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez zu Besuch in seinem Elternhaus im Dorf Santa Cruz-hier am Hausaltar. Andrés will hoch hinaus. Er arbeitet in der Kooperative als Techniker, spricht fliessend spanisch und studiert an der Fernuni BWL. Sein Vater arbeitete für einen Grossgrundbesitzer noch in der Schuldknechtschaft. Als Diakon lernte er lesen und schreiben. Heute gehört ihm die kleine Kaffeefinca selbst, auf der organisch für die Kaffee-Kooperative der Jesuiten produziert.
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez zu Besuch in seinem Elternhaus im Dorf Santa Cruz. Andrés will hoch hinaus. Er arbeitet in der Kooperative als Techniker, spricht fliessend spanisch und studiert an der Fernuni BWL. Sein Vater arbeitete für einen Grossgrundbesitzer noch in der Schuldknechtschaft. Als Diakon lernte er lesen und schreiben. Heute gehört ihm die kleine Kaffeefinca selbst, auf der organisch für die Kaffee-Kooperative der Jesuiten produziert.
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez zu Besuch in seinem Elternhaus im Dorf Santa Cruz-seine Schwester Juanita arbeitet gerade in der Küche.
    ADV_21954
  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez zu Besuch in seinem Elternhaus im Dorf Santa Cruz-beim Essen in der Küche.Andrés will hoch hinaus. Er arbeitet in der Kooperative als Techniker, spricht fliessend spanisch und studiert an der Fernuni BWL. Sein Vater arbeitete für einen Grossgrundbesitzer noch in der Schuldknechtschaft. Als Diakon lernte er lesen und schreiben. Heute gehört ihm die kleine Kaffeefinca selbst, auf der organisch für die Kaffee-Kooperative der Jesuiten produziert.
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Blick in die Küche des Elternhauses von Andrés Rodriguez im Dorf Santa Cruz.
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez zu Besuch in seinem Elternhaus im Dorf Santa Cruz-hier in der Küche. Andrés will hoch hinaus. Er arbeitet in der Kooperative als Techniker, spricht fliessend spanisch und studiert an der Fernuni BWL. Sein Vater arbeitete für einen Grossgrundbesitzer noch in der Schuldknechtschaft. Als Diakon lernte er lesen und schreiben. Heute gehört ihm die kleine Kaffeefinca selbst, auf der organisch für die Kaffee-Kooperative der Jesuiten produziert.
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez zu Besuch in seinem Elternhaus im Dorf Santa Cruz-hier in seinem ehemaligen Zimmer. Andrés will hoch hinaus. Er arbeitet in der Kooperative als Techniker, spricht fliessend spanisch und studiert an der Fernuni BWL. Sein Vater arbeitete für einen Grossgrundbesitzer noch in der Schuldknechtschaft. Als Diakon lernte er lesen und schreiben. Heute gehört ihm die kleine Kaffeefinca selbst, auf der organisch für die Kaffee-Kooperative der Jesuiten produziert.
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez zu Besuch in seinem Elternhaus im Dorf Santa Cruz-seine Schwester Juanita bereitet gerade das Essen zu. Andrés will hoch hinaus. Er arbeitet in der Kooperative als Techniker, spricht fliessend spanisch und studiert an der Fernuni BWL. Sein Vater arbeitete für einen Grossgrundbesitzer noch in der Schuldknechtschaft. Als Diakon lernte er lesen und schreiben. Heute gehört ihm die kleine Kaffeefinca selbst, auf der organisch für die Kaffee-Kooperative der Jesuiten produziert.
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  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez zu Besuch in seinem Elternhaus im Dorf Santa Cruz-seine Schwester Juanita arbeitet gerade in der Küche. Andrés will hoch hinaus. Er arbeitet in der Kooperative als Techniker, spricht fliessend spanisch und studiert an der Fernuni BWL. Sein Vater arbeitete für einen Grossgrundbesitzer noch in der Schuldknechtschaft. Als Diakon lernte er lesen und schreiben. Heute gehört ihm die kleine Kaffeefinca selbst, auf der organisch für die Kaffee-Kooperative der Jesuiten produziert.
    ADV_21948
  • Fairer Kaffee, der Weg in eine bessere Zukunft für Familie Rodriguez.
    Andrés Rodriguez auf dem Weg zu einem Elternhaus im Dorf Santa Cruz. Andrés will hoch hinaus. Er arbeitet in der Kooperative als Techniker, spricht fliessend spanisch und studiert an der Fernuni BWL. Sein Vater arbeitete für einen Grossgrundbesitzer noch in der Schuldknechtschaft. Als Diakon lernte er lesen und schreiben. Heute gehört ihm die kleine Kaffeefinca selbst, auf der organisch für die Kaffee-Kooperative der Jesuiten produziert.
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  • Padre Arturo Estrada: Mit Turnschuhen und Pferdeschwanz durch die Kaffeeberge Mexikos.
    Padre Asturo Estrada (rechts) im Gespräch im Bergdorf San Marcos.
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  • Padre Arturo Estrada: Mit Turnschuhen und Pferdeschwanz durch die Kaffeeberge Mexikos.
    Frauen in traditionellen Trachten im Bergdorf San Marcos
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  • Fundación Amigos de San Nicolás
    Arcely Aroche Hernández beim Besuch einer Familie
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  • Tierfreundlich
    Guadalupe Tayori Keddero verbringt Zeit mit den Hühnern
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  • Heimweg nach der Ernte
    Guadalupe Tayori Keddero bringt die Ernte nach Hause
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  • Bananenernte
    Guadalupe Tayori Keddero ernetet die Bananen
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  • Juca / Yuca
    Süßkartoffel wird ausgegraben
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  • Juca / Yuca
    Süßkartoffel wird ausgegraben
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  • Guadalupe und Cynthia, Mutter und Tochter
    Guadalupe Tayori Keddero mit Tochter Cynthia Patiachi Tayori
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  • Familienfoto Tayori Takori
    Familienfoto Tayori Takori am Baum in der Nähe ihres Hauses
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  • Maria del Carmen Tayori Takori & Mutter Carmen
    Maria del Carmen Tayori Takori & Mutter Carmen in Puerto Luz
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  • Maria del Carmen Tayori Takori
    Maria del Carmen Tayori Takori, 13 Jahre, liest vor dem Haus in Puerto Luz
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