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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Glória Lara (rechts, 52 Jahre) mit Padre Melo bei einer Versammlung im Bergdorf El Pital. Menschen wie Doña Glória gibt Padre Melo Kraft, Hoffnung und hilft ihr dabei, ihren Glauben an Gott nicht zu verlieren. Padre Melo: „Ein Volk, das sich nicht organisiert, kann man leicht an der Nase herumführen.“
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Glória Lara (52 Jahre) hier bei einer Versammlung im Bergdorf El Pital. Menschen wie Doña Glória gibt Padre Melo Kraft, Hoffnung und hilft ihr dabei, ihren Glauben an Gott nicht zu verlieren. Padre Melo: „Ein Volk, das sich nicht organisiert, kann man leicht an der Nase herumführen.“
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Versammlung im Bergdorf El Pital mit Padre Melo. Jeden Morgen betet Padre Melo dafür, dass der aktuelle Präsident gestürzt wird. In der Messe ruft er zum Kampf auf, zu Aktion und Gebet. Bei Besuchen in Gemeinden zeigt er sich kämpferisch, bei Protesten ist er anwesend. Doch eigentlich ist Padre Melo ein ruhiger, fast schüchterner Mann. Wenn er gebraucht wird, schlüpft er in eine andere Rolle. Seit 10 Jahren wird er gebraucht und steht mit an der Spitze der Widerstandsbewegung. Seit 18 Jahren arbeitet er bei Radio Progreso. Er setzt sich gegen Ungerechtigkeiten ein und vor allem für die Menschen auf dem Land. Er ist ihre Stimme.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Straßenszene (Spiel) im Bergdorf El Pital. Dicht gedrängt wohnen sie zwischen den Bergen, viele Häuser stehen am Hang. Sie mussten Land besetzen, um hier etwas Gemüse anbauen zu können. Der Weg dorthin ist weit. Die Alternative: Landflucht. Viele, vor allem jüngere Bewohner, gehen weg. Die meisten zieht es nicht in die nächste Stadt, sondern außer Landes. Alles was, sie hier erreichten gelang nur durch einen langen, harten Kampf. Unterstützt werden sie dabei von Padre Melo.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Straßenszene (Kiosk) im Bergdorf El Pital.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Hirtin unterwegs mit ihrer Herde im Bergdorf Cabreria.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Isidor López sitzt vor ihrem Haus im Bergdorf Cabreria und töpfert.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    José Carlos López an der eigentlich elektrischen Wollmaschine, aber der Strom ist mal wieder ausgefallen.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Portrait von Adolfo Morales, Bauer im Bergdorf Cabreria.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Hector Yapura (vorne, Cousin von Jacobo, Tourismusprojekt) hat 14 Jahre in Buenos Aires als Koch gearbeitet hat. Er träumt davon, in seinem Heimatdorf Gäste zu bewirten. Die Brüder möchten Touristen erreichen, die nachhaltigen, fairen Urlaub bei Einheimischen machen möchten. Eine Cousine von ihnen führt ein Reisebüro in Buenos Aires und soll Gäste vermitteln. 
Aber vorher muss der Strom stabiler werden. An bewölkten und regnerischen Tagen fällt er aus, die Batterie ist nicht leistungsstark genug.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Hector Yapura (Cousin von Jacobo, Tourismusprojekt) hat 14 Jahre in Buenos Aires als Koch gearbeitet hat. Er träumt davon, in seinem Heimatdorf Gäste zu bewirten. Die Brüder möchten Touristen erreichen, die nachhaltigen, fairen Urlaub bei Einheimischen machen möchten. Eine Cousine von ihnen führt ein Reisebüro in Buenos Aires und soll Gäste vermitteln. 
Aber vorher muss der Strom stabiler werden. An bewölkten und regnerischen Tagen fällt er aus, die Batterie ist nicht leistungsstark genug.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Solaranlagen helfen den Menschen in dem Bergdorf Cabreria zu überleben. Sie haben jetzt Strom und ein funktionierendes Bewässerungssystem.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Jacobo Andrés  Yapura hat für die Touristen deswegen ein Haus gebaut. Er möchte von dem Tourismusboom profitieren. Schließlich ist es ja ihr Land. Hier sollen sie übernachten. Direkt nebenan wohnen seine Nichten, die die Touristen bewirten werden. Aber vorher muß der Strom noch stabiler werden und leistungsstärker (hier das Wohnhaus der Nichten).
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Jacobo Andrés  Yapura hat für die Touristen deswegen ein Haus gebaut. Er möchte von dem Tourismusboom profitieren. Schließlich ist es ja ihr Land. Hier sollen sie übernachten. Aber vorher muß der Strom noch stabiler werden und leistungsstärker (hier der Trafo im neuen Haus).0
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Jacobo Andrés  Yapura (Mitte,38) hat für die Touristen deswegen ein Haus gebaut. Er möchte von dem Tourismusboom profitieren. Schließlich ist es ja ihr Land. Hier sollen sie übernachten. Direkt nebenan wohnen seine Nichten (im Hintergrund), die die Touristen bewirten werden. Lamas sollen zum touristischem Begleitprogramm gehören. Aber vorher muß der Strom noch stabiler werden und leistungsstärker.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Jacobo Andrés  Yapura hat für die Touristen deswegen ein Haus gebaut. Er möchte von dem Tourismusboom profitieren. Schließlich ist es ja ihr Land. Hier sollen sie übernachten. Direkt nebenan wohnen seine Nichten, die die Touristen bewirten werden. Aber vorher muß der Strom noch stabiler werden und leistungsstärker (hier die Nichten bei Handarbeiten auf dem Feld).
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Jacobo Andrés  Yapura hat für die Touristen deswegen ein Haus gebaut. Er möchte von dem Tourismusboom profitieren. Schließlich ist es ja ihr Land. Hier sollen sie übernachten. Direkt nebenan wohnen seine Nichten, die die Touristen bewirten werden. Aber vorher muß der Strom noch stabiler werden und leistungsstärker-hier eine Nichte unterwegs mit Tierfutter.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Jacobo Andrés  Yapura (38) hat für die Touristen deswegen ein Haus gebaut. Er möchte von dem Tourismusboom profitieren. Schließlich ist es ja ihr Land. Hier sollen sie übernachten. Direkt nebenan wohnen seine Nichten, die die Touristen bewirten werden. Lamas sollen zum touristischem Begleitprogramm gehören. Aber vorher muß der Strom noch stabiler werden und leistungsstärker.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Jacobo Andrés  Yapura (38) hat für die Touristen deswegen ein Haus gebaut. Hier sollen sie übernachten. Direkt nebenan wohnen seine Nichten, die die Touristen bewirten werden.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Private Solaranlage vor einem Haus im Bergdorf Cabreria.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Versammlung der Bauern vor der Solaranlage des Bergdorfes Cabreria.
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  • Aktionsreportage: Recht auf Land
    Das Dorf Cabreria in den nordargentinischen Bergen liegt in einer atemberaubenden Landschaft. Und direkt bei natürlichen Thermalquellen.
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  • Kleine Geschichte: Esmerin, Kaffee in Honduras
    Kaffeeröstung in der Kaffeefabrik. Esmerin Enamorados (Kaffeeproduzent) Kaffeefelder liegen in den Montecillos-Bergen in der Region Santa Barbara. Das Land hat er von seinem Vater geerbt, die Ernte ist gut. Seit diesem Jahr kann er sogar davon leben. Auch, weil er noch Gemüse anbaut, denn Kaffee ist ein Saisongeschäft. Aber vor allem, weil er seinen Kaffee nun nach Deutschland exportiert und einen fairen Preis von 10 Dollar pro Pfund dafür erhält. Sonst verkauft er den Kaffee für 1 Euro pro Pfund auf dem lokalen Markt – die Menschen können nicht mehr zahlen. Es ist aber nur die B-Ware, der gute Kaffee geht nun nach Deutschland. Viele andere Kaffeebauern müssen ihre Bohnen an große Produzenten verkaufen und erhalten oft einen ungerechten Preis.
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  • Kleine Geschichte: Esmerin, Kaffee in Honduras
    Arbeiter in der kleinen Kaffeefabrik. Esmerin Enamorados (Kaffeeproduzent) Kaffeefelder liegen in den Montecillos-Bergen in der Region Santa Barbara. Das Land hat er von seinem Vater geerbt, die Ernte ist gut. Seit diesem Jahr kann er sogar davon leben. Auch, weil er noch Gemüse anbaut, denn Kaffee ist ein Saisongeschäft. Aber vor allem, weil er seinen Kaffee nun nach Deutschland exportiert und einen fairen Preis von 10 Dollar pro Pfund dafür erhält. Sonst verkauft er den Kaffee für 1 Euro pro Pfund auf dem lokalen Markt – die Menschen können nicht mehr zahlen. Es ist aber nur die B-Ware, der gute Kaffee geht nun nach Deutschland. Viele andere Kaffeebauern müssen ihre Bohnen an große Produzenten verkaufen und erhalten oft einen ungerechten Preis.
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  • Kleine Geschichte: Esmerin, Kaffee in Honduras
    Esmerin Enamorados (Kaffeeproduzent) Kaffeefelder liegen in den Montecillos-Bergen in der Region Santa Barbara- hier überwacht er die Röstung. Das Land hat er von seinem Vater geerbt, die Ernte ist gut. Seit diesem Jahr kann er sogar davon leben. Auch, weil er noch Gemüse anbaut, denn Kaffee ist ein Saisongeschäft. Aber vor allem, weil er seinen Kaffee nun nach Deutschland exportiert und einen fairen Preis von 10 Dollar pro Pfund dafür erhält. Sonst verkauft er den Kaffee für 1 Euro pro Pfund auf dem lokalen Markt – die Menschen können nicht mehr zahlen. Es ist aber nur die B-Ware, der gute Kaffee geht nun nach Deutschland. Viele andere Kaffeebauern müssen ihre Bohnen an große Produzenten verkaufen und erhalten oft einen ungerechten Preis.
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  • Kleine Geschichte: Esmerin, Kaffee in Honduras
    Kaffeeröstung in der Kaffeefabrik. Esmerin Enamorados (Kaffeeproduzent) Kaffeefelder liegen in den Montecillos-Bergen in der Region Santa Barbara. Das Land hat er von seinem Vater geerbt, die Ernte ist gut. Seit diesem Jahr kann er sogar davon leben. Auch, weil er noch Gemüse anbaut, denn Kaffee ist ein Saisongeschäft. Aber vor allem, weil er seinen Kaffee nun nach Deutschland exportiert und einen fairen Preis von 10 Dollar pro Pfund dafür erhält. Sonst verkauft er den Kaffee für 1 Euro pro Pfund auf dem lokalen Markt – die Menschen können nicht mehr zahlen. Es ist aber nur die B-Ware, der gute Kaffee geht nun nach Deutschland. Viele andere Kaffeebauern müssen ihre Bohnen an große Produzenten verkaufen und erhalten oft einen ungerechten Preis.
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  • Kleine Geschichte: Esmerin, Kaffee in Honduras
    Arbeiter in der kleinen Kaffeefabrik. Esmerin Enamorados (Kaffeeproduzent) Kaffeefelder liegen in den Montecillos-Bergen in der Region Santa Barbara. Das Land hat er von seinem Vater geerbt, die Ernte ist gut. Seit diesem Jahr kann er sogar davon leben. Auch, weil er noch Gemüse anbaut, denn Kaffee ist ein Saisongeschäft. Aber vor allem, weil er seinen Kaffee nun nach Deutschland exportiert und einen fairen Preis von 10 Dollar pro Pfund dafür erhält. Sonst verkauft er den Kaffee für 1 Euro pro Pfund auf dem lokalen Markt – die Menschen können nicht mehr zahlen. Es ist aber nur die B-Ware, der gute Kaffee geht nun nach Deutschland. Viele andere Kaffeebauern müssen ihre Bohnen an große Produzenten verkaufen und erhalten oft einen ungerechten Preis.
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  • Kleine Geschichte: Esmerin, Kaffee in Honduras
    Wandgemälde (Kaffeeernte) in San Pedro Sula.
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  • Kleine Geschichte: Esmerin, Kaffee in Honduras
    Esmerin Enamorados (Kaffeeproduzent) Kaffeefelder liegen in den Montecillos-Bergen in der Region Santa Barbara. Das Land hat er von seinem Vater geerbt, die Ernte ist gut. Seit diesem Jahr kann er sogar davon leben. Auch, weil er noch Gemüse anbaut, denn Kaffee ist ein Saisongeschäft. Aber vor allem, weil er seinen Kaffee nun nach Deutschland exportiert und einen fairen Preis von 10 Dollar pro Pfund dafür erhält. Sonst verkauft er den Kaffee für 1 Euro pro Pfund auf dem lokalen Markt – die Menschen können nicht mehr zahlen. Es ist aber nur die B-Ware, der gute Kaffee geht nun nach Deutschland. Viele andere Kaffeebauern müssen ihre Bohnen an große Produzenten verkaufen und erhalten oft einen ungerechten Preis.
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  • Kleine Geschichte: Esmerin, Kaffee in Honduras
    Straßenszene in San Luis Planes.
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  • Kleine religöse Geschichte: Iván und Liz
    Iván Quiróz (rechts) und die Radiojournalistin (Radio Progreso) Leiticia „Letty“ Castellanos im Gottesdienst von Padre Melo im Bergdorf San Luis Planes. Am Hang des dritthöchsten Berges des Landes, dem Pico Maroncho, hat Ivan seine Felder. Er arbeitet als Bauer, baut hauptsächlich Kaffee, Kartoffeln und Bohnen an. Das Land ist noch von seinen Großeltern, die in diese Region kamen, als sie noch nicht bewohnt war. Ivan ist sehr gläubig und begleitet die Messen musikalisch. Seit Jahren sind er und seine Familie mit Padre Melo befreundet. Alles begann damit, dass Iváns Frau Nora bei Radio Progreso anrief und von ihrem Leben in der abgelegenen Region berichtete. Grund genug für Padre Melo, die engagierte Frau zu besuchen. Seitdem kommt er regelmäßig vorbei und besucht die große Familie und feiert mit ganz San Luis Planes die Messe.
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  • Kleine religöse Geschichte: Iván und Liz
    Iván Quiróz spielt Gitarre im Gottesdienst von Padre Melo im Bergdorf San Luis Planes. Am Hang des dritthöchsten Berges des Landes, dem Pico Maroncho, hat Ivan seine Felder. Er arbeitet als Bauer, baut hauptsächlich Kaffee, Kartoffeln und Bohnen an. Das Land ist noch von seinen Großeltern, die in diese Region kamen, als sie noch nicht bewohnt war. Ivan ist sehr gläubig und begleitet die Messen musikalisch. Seit Jahren sind er und seine Familie mit Padre Melo befreundet. Alles begann damit, dass Iváns Frau Nora bei Radio Progreso anrief und von ihrem Leben in der abgelegenen Region berichtete. Grund genug für Padre Melo, die engagierte Frau zu besuchen. Seitdem kommt er regelmäßig vorbei und besucht die große Familie und feiert mit ganz San Luis Planes die Messe.
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  • Kleine religöse Geschichte: Iván und Liz
    Seit Jahren ist Padre Melo (rechts) mit der Familie von Nora Chavez und ihrem Mann Ivan Quiróz befreundet- hier im Treibhaus im Gespräch mit der Tochter. Kaffeebohnen. Alles begann damit, das Nora  bei Radio Progreso anrief und von ihrem Leben in der abgelegenen Region berichtete. Grund genug für Padre Melo, die engagierte Frau zu besuchen. Seitdem kommt er regelmäßig vorbei und besucht die große Familie und feiert mit ganz San Luis Planes die Messe.
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  • Kleine religöse Geschichte: Iván und Liz
    Iván Quiróz harkt die Kaffeebohnen iim Treibhaus in seinem Garten im Bergdorf San Luis Planes. Am Hang des dritthöchsten Berges des Landes, dem Pico Maroncho, hat Ivan seine Felder. Er arbeitet als Bauer, baut hauptsächlich Kaffee, Kartoffeln und Bohnen an. Das Land ist noch von seinen Großeltern, die in diese Region kamen, als sie noch nicht bewohnt war. Ivan ist sehr gläubig und begleitet die Messen musikalisch. Seit Jahren sind er und seine Familie mit Padre Melo befreundet. Alles begann damit, dass Iváns Frau Nora bei Radio Progreso anrief und von ihrem Leben in der abgelegenen Region berichtete. Grund genug für Padre Melo, die engagierte Frau zu besuchen. Seitdem kommt er regelmäßig vorbei und besucht die große Familie und feiert mit ganz San Luis Planes die Messe.
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  • Kleine religöse Geschichte: Iván und Liz
    Iván Quiróz mit Kaffeebohnen in den Händen im Treibhaus in seinem Garten im Bergdorf San Luis Planes. Am Hang des dritthöchsten Berges des Landes, dem Pico Maroncho, hat Ivan seine Felder. Er arbeitet als Bauer, baut hauptsächlich Kaffee, Kartoffeln und Bohnen an. Das Land ist noch von seinen Großeltern, die in diese Region kamen, als sie noch nicht bewohnt war. Ivan ist sehr gläubig und begleitet die Messen musikalisch. Seit Jahren sind er und seine Familie mit Padre Melo befreundet. Alles begann damit, dass Iváns Frau Nora bei Radio Progreso anrief und von ihrem Leben in der abgelegenen Region berichtete. Grund genug für Padre Melo, die engagierte Frau zu besuchen. Seitdem kommt er regelmäßig vorbei und besucht die große Familie und feiert mit ganz San Luis Planes die Messe.
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  • Kleine religöse Geschichte: Iván und Liz
    Seit Jahren ist Padre Melo (rechts) mit der Familie von Nora Chavez und ihrem Mann Ivan Quiróz befreundet- hier im Treibhaus mit Kaffeebohnen. Alles begann damit, dass sie  bei Radio Progreso anrief und von ihrem Leben in der abgelegenen Region berichtete. Grund genug für Padre Melo, die engagierte Frau zu besuchen. Seitdem kommt er regelmäßig vorbei und besucht die große Familie und feiert mit ganz San Luis Planes die Messe.
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  • Kleine religöse Geschichte: Iván und Liz
    Iván Quiróz (mit Hund) vor dem Treibhaus in seinem Garten im Bergdorf San Luis Planes. Am Hang des dritthöchsten Berges des Landes, dem Pico Maroncho, hat Ivan seine Felder. Er arbeitet als Bauer, baut hauptsächlich Kaffee, Kartoffeln und Bohnen an. Das Land ist noch von seinen Großeltern, die in diese Region kamen, als sie noch nicht bewohnt war. Ivan ist sehr gläubig und begleitet die Messen musikalisch. Seit Jahren sind er und seine Familie mit Padre Melo befreundet. Alles begann damit, dass Iváns Frau Nora bei Radio Progreso anrief und von ihrem Leben in der abgelegenen Region berichtete. Grund genug für Padre Melo, die engagierte Frau zu besuchen. Seitdem kommt er regelmäßig vorbei und besucht die große Familie und feiert mit ganz San Luis Planes die Messe.
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  • Kleine religöse Geschichte: Iván und Liz
    Seit Jahren ist Padre Melo (links) mit der Familie von Nora Chavez (hier beim zubereiten von Broten) befreundet. Alles begann damit, dass sie  bei Radio Progreso anrief und von ihrem Leben in der abgelegenen Region berichtete. Grund genug für Padre Melo, die engagierte Frau zu besuchen. Seitdem kommt er regelmäßig vorbei und besucht die große Familie und feiert mit ganz San Luis Planes die Messe.
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  • Kleine religöse Geschichte: Iván und Liz
    Seit Jahren ist Padre Melo mit der Familie von Nora Chavez (hier mit einem Kind der Familie) befreundet. Alles begann damit, dass Nora bei Radio Progreso anrief und von ihrem Leben in der abgelegenen Region berichtete. Grund genug für Padre Melo, die engagierte Frau zu besuchen. Seitdem kommt er regelmäßig vorbei und besucht die große Familie und feiert mit ganz San Luis Planes die Messe.
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  • Kleine religöse Geschichte: Iván und Liz
    Iván Quiróz im Garten seines Hauses im Bergdorf San Luis Planes. Am Hang des dritthöchsten Berges des Landes, dem Pico Maroncho, hat Ivan seine Felder. Er arbeitet als Bauer, baut hauptsächlich Kaffee, Kartoffeln und Bohnen an. Das Land ist noch von seinen Großeltern, die in diese Region kamen, als sie noch nicht bewohnt war. Ivan ist sehr gläubig und begleitet die Messen musikalisch. Seit Jahren sind er und seine Familie mit Padre Melo befreundet. Alles begann damit, dass Iváns Frau Nora bei Radio Progreso anrief und von ihrem Leben in der abgelegenen Region berichtete. Grund genug für Padre Melo, die engagierte Frau zu besuchen. Seitdem kommt er regelmäßig vorbei und besucht die große Familie und feiert mit ganz San Luis Planes die Messe.
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