Playing kids

  • Ismael
    Ismael, 3 Jahre, Sohn von Lydia. Bewohner/in in Puerto Luz
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  • Ismael
    Ismael, 3 Jahre, Sohn von Lydia. Bewohner/in in Puerto Luz
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Die Felder werden brandgerodet, gesäubert und bestellt in der Nähe des Yanomami-Dorfes Watoriki.
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  • CIMI-stets an der Seite der Indigenen
    Gejagt wird im Yanomami-Dorf Watoriki immer noch mit Pfeil und Bogen- die Kinder fangen früh an zu üben.
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  • Der 7. Tag
    Spielende Kinder im zum Teil verseuchten Fluß (Pipeline-Leck) in der Region Chiriaco.
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  • Der 7. Tag
    Kinder spielen im Yanomamidorf Watoriki.
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  • Der 7. Tag
    Gejagt wird im Yanomami-Dorf Watoriki immer noch mit Pfeil und Bogen- die Kinder fangen früh an zu üben.
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  • Die Straße des Zwistes
    Mit dem Strom kam in die Tenharin-Dörfer auch der sogenannte Fortschritt. Kinder spielen mit einer Spielkonsole.
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  • Die Straße des Zwistes
    Mit dem Strom kam in die Tenharin-Dörfer auch der sogenannte Fortschritt. Kinder schauen zusammen Fernsehen.
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  • Die Straße des Zwistes
    Kleines Tenharinmädchen mit ihrem Spielgefährten-einem Affen.
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  • Das Volk der stolzen Krieger
    Ein Kind klettert einen Baum hoch in der Nähe des Yanomami-Dorfes Watoriki.
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  • Das Volk der stolzen Krieger
    Die Kinder helfen von klein an mit in der Familie- hier bei der Zubereitung von Maniokfladenbroten.
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  • Das Volk der stolzen Krieger
    Jungs und Mädchen beim Fussballspiel im Shabono (Rundbau) des Yanomami-Dorfes Watoriki
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  • Das Volk der stolzen Krieger
    Rückkehr vom Feld. Die Kinder helfen von klein an mit in der Familie.
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  • Das Volk der stolzen Krieger
    Gejagt wird im Yanomami-Dorf Watoriki immer noch mit Pfeil und Bogen. Die Kinder machen gerade eine Pause.
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  • Hogar de Cristo
    Die Psychologin des Mutter-Kind-Hauses beim Spiel mit Bewohnern
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  • Hogar de Cristo
    Die Psychologin des Mutter-Kind-Hauses beim Spiel mit Bewohnern
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  • Hogar de Cristo
    Die Psychologin des Mutter-Kind-Hauses beim Spiel mit Bewohnern
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  • Hogar de Cristo
    Die Psychologin des Mutter-Kind-Hauses beim Spiel mit Bewohnern
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  • Hogar de Cristo
    Die Psychologin des Mutter-Kind-Hauses beim Spiel mit Bewohnern
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  • Ecuador allgemein
    Badende Kinder im Fluss Napo
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  • Sarayaku
    Spielende Kinder im Baum
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  • Sarayaku
    Mädchen im Baum
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  • Sarayaku
    Schwimmende Kinder im Rio Bobonaza
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  • Sarayaku
    Mädchen im Baum
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  • Sarayaku
    Mädchen im Baum
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  • Sarayaku
    Mädchen im Baum
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  • Sarayaku
    Spielende Kinder im Baum
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  • Alejandro Labaka und Inés Arango
    Badende Kinder unter den Erdöl-Leitungen an der Via Auca
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  • Alejandro Labaka und Inés Arango
    Badende Kinder unter den Erdöl-Leitungen an der Via Auca
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  • Porträt Antonio Espinoza
    Spielende Kinder auf der Straße im Viertel „27 de Octubre“
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  • Porträt Antonio Espinoza
    Spielende Kinder auf der Straße im Viertel „27 de Octubre“
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  • Eröffnung der Aktion „Rio bewegt. Uns.“
    Am 6. April 2016 hat der Hamburger Erzbischof Dr. Stefan Heße hat die Kampagne „Rio bewegt.Uns.“ gestartet. Mehr als hundert Kinder, Jugendliche, Amateur- und Profisportler sind im Hamburger Schanzenpark die ersten Solidaritätskilometer für die Menschen in Rio de Janeiro gelaufen.
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  • „Der Frieden von unten“ – Die Graswurzelarbeiter der COPPAS
    Juan José (6 Jahre), kam behindert zur Welt. Dank vieler Operationen (und durch die Unterstützung und Hilfe der COPPAS) ist er inzwischen ein lebensfroher Junge geworden. einige Schritte klappen bereits auch ohne Gehhilfe.
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  • „Der Frieden von unten“ – Die Graswurzelarbeiter der COPPAS
    Juan Jose (6 Jahre), kam behindert zur Welt. Dank vieler Operationen (und durch die Unterstützung und Hilfe der Schwestern) ist er inzwischen ein lebensfroher Junge geworden.
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  • „Damit der Tod nicht das letzte Wort hat“ – Jugendarbeit in einer Kriegszone
    Badespaß für die Kinder und Jugendlichen in Tumaco, der im äußersten Süden gelegenen Küstenstadt.
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  • „Damit der Tod nicht das letzte Wort hat“ – Jugendarbeit in einer Kriegszone
    Die Theologin Ulrike Purrer ( links, Fachkraft der Bethlehem Mission Immensee) lebt seit 3 Jahren unter den Ärmsten der Armen in einem Holzhaus. Hier vor der „Casa Afro Juvenil“mit Kindern.
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  • „Leben inmitten unsichtbarer Grenzen“ – die Jugendarbeiterin Ulrike Purrer
    In  der „Casa Afro Juvenil“ werden verschiedene Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche und Erwachsene angeboten-hier eine Tanzvorführung.
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  • „Leben inmitten unsichtbarer Grenzen“ – die Jugendarbeiterin Ulrike Purrer
    Die Theologin Ulrike Purrer ( links, Fachkraft der Bethlehem Mission Immensee) lebt seit 3 Jahren unter den Ärmsten der Armen in einem Holzhaus. Hier in  der „Casa Afro Juvenil“ während eines Kinderkurses.
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  • „Leben inmitten unsichtbarer Grenzen“ – die Jugendarbeiterin Ulrike Purrer
    In  der „Casa Afro Juvenil“ werden verschiedene Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche angeboten.
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